Streetfood-Festival, die Zweite: 33 Foodtrucks kommen am 5. und 6. Mai


Vom 5. bis 6. Mai 2017 steigt auf dem  Marktplatz das zweite Streetfood-Festival in Tuttlingen. Dazu rollen in diesem Jahr 33 Foodtrucks an, in deren Küchen internationale Spezialitäten gekocht werden.
 
Die Premiere im Sommer 2016 war ein voller Erfolg: 27 Food-Trucks waren damals nach Tuttlingen gekommen, am Ende waren alle ausverkauft. Auch Handel und Gastronomie waren zufrieden – „das Festival hat Leute in die Stadt gebracht“, sagt City-Manager Alexander Stengelin.
 
Nun startet die Neuauflage. Die Zahl der Trucks hat sich erwas erhöht, das Konzept von Veranstalter Harald Kläger aus Freudenstadt ist das gleiche geblieben: Wie bei Streetfood-Festivals üblich setzt auch er auf Vielfalt und Qualität – „da ist durchaus auch gehobene Küche dabei“, sagt Kläger. Die Foodtrucks seien schließlich mehr als Imbissbuden. Sie sind mit modernen Küchen ausgestattet, die es erlauben, weit mehr als Currywurst mit Pommes anzubieten. „Bei uns gibt’s auch einen veganen Stand oder ausgefallene Gerichte wie Trüffel-Pommes“, berichtet Kläger.
Das Tuttlinger Festival folgt einem bundesweiten Trend. In den vergangenen zwei Jahren erleben die rollenden Feinschmecker-Küchen einen wahren Boom. In den Großstädten locken Streetfood-Festivals tausende von Besuchern an.
 
Die Foodtrucks, die am 5. und 6. Mai in die Stadt rollen, kommen aus ganz Deutschland und werden internationale Spezialitäten anbieten. Die Palette reicht von Asia- und  Thai-Food über American Burger, Gekochtes und Gegrilltes aus dem Smoker sowie vegetarische und vegane Spezialitäten bis zu Crepes und Spezialitäten aus der Schwarzwälder Küche. Auf den Speisekarten der 33 rollenden Küchen wird einiges zu finden sein, was man in Lokalen nicht so oft angeboten bekommt. Mit dabei sind in Tuttlingen auch echte Größen der Streetfood-Szene, wie „Mundpropaganda“ aus Frankfurt, "Lou’s Maultäschle", „Langos Wagner", „Fish & Meat Art“ aus Kopenhagen oder die „Wunderbar".
 
Streetfood ist Essen, das locker und leicht unterwegs genossen werden kann und aufgrund der kleineren Größe handlich ist. Mit Fast Food hat es wenig zu tun. Zwar wird beides oft unterwegs verzehrt, doch es gibt deutliche Unterschiede: Meistens ist Fast Food auch Junk Food, während Streetfood durchaus nahrhaft sein kann.
 
Neben den Küchentrucks gibt es auch Bier-, und Cocktailstände. Das Rahmenprogramm bestreitet Live-Musiker Aaron Rosenfelder. Er wird an beiden Tagen jeweils von 17 bis  21 Uhr auftreten. Für die kleinen Gäste gibt es ein Kinderprogramm mit Kinderhüpfburg, und am Samstag vier Vorstellungen von einem Kasperletheater. Außerdem laden PROTUT und die Tuttlinger Geschäfte zum Langen Samstag ein.
 
INFO:
Die Öffnungszeiten des Streetfood-Festivals sind am Freitag, 5. Mai, von 16 bis  22 Uhr und am Samstag, 6. Mai, von 11 bis 22 Uhr.
 
 
Bereiten das Streetfood-Festival vor: Veranstalter Harald Kläger und City-Manager Alexander Stengelin.

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