Unsere Lehrer

Das Team der Jugendkunstschule besteht aus sechs Lehrern, die sich auf dieser Seite ein bisschen näher vorstellen. Sie haben schon viel Erfahrung gesammelt, natürlich mit Kunst aber auch mit den Schülern, sodass sie stets vielfältige Hilfestellungen geben und ihre Schüler individuell fördern können.
Hans-Uwe Hähn
Hans-Uwe Hähn ist seit einigen Jahren der künstlerische Leiter der Jugendkunstschule, aber schon seit 1989 als Dozent dort tätig. Die Mitteilung, dass in Tuttlingen ein Werkstatthaus für Kinder und Jugendliche gegründet werden soll, erreichte ihn während einer Durchreise in die Schweiz. Die Beschreibung klang interessant und war auch wegweisend - und schon war er dabei bei dem Projekt.

Seine künstlerischen Schwerpunkte im Unterricht sind Malerei und Grafik für Kinder und Jugendliche, und außerdem Kurse der ästhetischen Früherziehung für Kinder im Vorschulalter.

Die Impulse für die kreative Arbeit mit den jungen Leuten gehen nicht zuletzt aus der eigenen Auseinandersetzung hervor, die Hans-Uwe Hähn mit der Kunst und der Welt führt, erklärt er. So kommt Leben in die Materialien und Themen.

Wo Kinder und Jugendliche zusammen finden um zu gestalten, zu spielen und zu erzählen, gewinnen sie Erfahrungen und Selbstvertrauen. Sie erleben innen wie außen das Schöpferische und über Veränderungen finden sie zu sich selbst. An diesen Entwicklungen teilzunehmen, sie zu beobachten und diese Prozesse anzustoßen, findet Hans-Uwe Hähn besonders schön.
Sabine Krusche
Wer Interesse an der Tonwerktstatt, der Holzwerktstatt oder der Metallwerktstatt hat, ist bei Sabine Krusche an der richtigen Stelle. Die gelernte Bildhauerin ist seit 2001 als Lehrerin in der Jungendkunstschule beschäftigt. Sie hat Bildhauerei an der Hochschule für Kunst und Musik in Bremem und an der Kunstakademie Düsseldorf studiert. Außerdem ist sie als freischaffende Bildhauerin tätig.
Hannah Monninger
Hannah Monninger unterrichtet seit 2017 die theaterbegeisterten Kinder und Jugendlichen an der Jugendkunstschule.
Neben der Arbeit an bereits bestehenden Theaterstücken ist es ihr ein wesentliches Anliegen, dass jeder selbst Figuren (er-)findet und so auf der Bühne spielen kann, was er schon immer spielen wollte. Improvisation und kreatives Schreiben, Spiel mit Ausdruck und Atmosphäre bieten viele Entfaltungsmöglichkeiten. Jeder bestimmt mit, was am Ende aus dem künstlerischen Prozess hervorgeht - Hannah Monninger nutzt die Möglichkeiten des prozessorientierten Arbeitens. Sie ist davon überzeugt, dass in jedem Menschen weitreichendes kreatives Potential liegt, welches nur genügend Raum zur Entfaltung braucht.
Nach einem halbjährigen Praktikum am Theater für Niedersachsen in Hildesheim studierte sie den Bachelorstudiengang "Theater im Sozialen. Theaterpädagogik" an der Hochschule für Künste im Sozialen, Ottersberg. Die Masterstudiengänge "Musik Bewegung Sprache" und "Rhythmik Performance" brachten sie an die Musikhochschule Trossingen und somit in den Süden Deutschlands.



Ines Fiegert

Anna-Laura Bach


Jeremias Heppeler