Bereits abgeschlossen ist der Durchbruch der Bahnhofsunterführung zur Donau.
Die Idee zum sogenannten „Bahnhofsdurchbruch“ entstand 2018 im Rahmen der Bewerbung für die Landesgartenschau. Ziel war es, eine bessere Verbindung zwischen der Donau, dem Radweg und dem Koppenland mit dem Bahnhof zu schaffen. In den vergangenen Jahren wurde das Projekt weiterverfolgt. Nun wurde es im Zusammenhang mit dem Projekt Stadtbahnhof umgesetzt. Ende 2023 wurde die neue Verbindung für den Rad- und Fußverkehr freigegeben.
Neue Aussichten: Der Durchbruch vom Bahnhof in Richtung Donau.
Durch den Durchbruch ist es jetzt möglich, ebenderdig aus der Unterführung zum Donauradweg und ins Koppenland zu kommen. Bislang musste man hierfür die Treppen zum ehemaligen Gleis 6 benutzen.
Ein weiterer positiver Effekt: Durch den Durchbruch kommt jetzt Tageslicht in die Unterführung. Sie wird so heller und freundlicher.
Bisher düster und wenig einladend: Die Unterführung vor dem Durchbruch
Das Land erkanntedie positive Wirkung des Durchbruchs für den Rad- und Fußverkehr an und förderte das Projekt mit knapp einer Million Euro.
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