Veranstaltung

Ausstellung Andreas Grunert

Sa, 15. Februar 2020
11:00-18:00 Uhr

EUREKA! KUNSTWOKSCHOP FÜR KINDER

10-12 UHR (4-7 Jahre)
Das Datum dieser Veranstaltung liegt in der Vergangenheit

vom 11. Januar - 23. Februar 2020


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Beschreibung

ANDREAS GRUNERT – Wege

Andreas Grunert ist Schöpfer einer unvergleichlichen poetischen Bildrhetorik,   in der ein einfaches Repertoire oft wiederkehrender Bildfiguren in spannung volle und rätselhafte Beziehungen zu Fläche und Raum tritt. Woher sie kommen, wohin sie gehen und was ihre Bestimmung ist, bleibt in der Schwebe. Hinterder konkreten Bildkonstellation verbirgt sich immer auch die Dimension der Zeit mit all ihren Möglichkeiten. Menschliche Figuren, Hunde, Esel, Bäume, Berge, Wälder sind es, die - oft in surrealer, traumhafter Anmutung - in der Weite des abstrakten Bildraumes ein Höchstmaß an Assoziationen auslösen und der ganz individuellen Aufschlüsselung durch den Betrachter harren. Wege deuten sich in vielfältiger Form in den Bildern an, sie schicken unsere Phantasie auf die Reise, und sie enden oft im Unbestimmten beziehungsweise dort, wo unsere Vorstellungskraft uns hinführt. In seiner Reduktion auf wenige Tönungen und seinem präzisen und bewussten Einsatz spielt das Mittel der Farbe eine we sentlicheRolle für die Schaffung von Stimmung, Ausdruck, Zusammenhängenvon Elementen und Verbindungen zwischen Bildern einer Serie. In den Arbeiten
aus verschiedenen Werkphasen seines über vier Jahrzehnte umfassenden
Schaffens deutet sich zudem Andreas Grunerts künstlerischer Weg an, der sich
weit verzweigt und bei allem Voranschreiten immer auch von Rückgriffen und
Variationen von Früherem durchsät ist. Andreas Grunert wurde 1947 in Chemnitz geboren und studierte von 1969 bis1975 Malerei an den Kunstakademien in Stuttgart und Wien. Er erhielt zahlreiche
Preise und Auszeichnungen und lebt in Beuren bei Hechingen.

ART AFTER SEVEN
Zur Ausstellung ANDREAS GRUNERT – Wege

Prof. Jürg Zurmühle: Shakuhachi – Konzert
Donnerstag, 13. Februar 2020, 19 Uhr.

Eintritt: 5 Euro

Die japanische Shakuhachi, eine aus Bambus gefertigte
Längsflöte mit fünf Grifflöchern, fasziniert durch
die große Vielfalt an klanglichen Möglichkeiten. Das
Interesse von Prof. Jürg Zurmühle gilt den traditionellen japanischen Solostücken, den „Honkyoku“, die im Zusammenhang mit meditativen Praktiken
entstanden sind und deren Begegnungen mit westlicher Musik. Entstanden
sind die Honkyoku im Zusammenhang mit meditativen Praktiken. Bewusst findetdas Konzert daher im Kontext der Ausstellung von Andreas Grunert statt,
dessen Werke durch ihre meditative Wirkung und die Verbindung zum NaturerlebnisAnknüpfungspunkte zur Musik der Honkyoku bieten.

Eröffnung Freitag, 10. Januar 2020, 19 Uhr.

Führung Donnerstag, 16. Januar 2020, 16 Uhr.

ART after SEVEN Donnerstag, 13. Februar 2020,
 

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Veranstaltungsort
Galerie der Stadt Tuttlingen
Rathausstraße 7
78532 Tuttlingen
Stadtteil: Tuttlingen
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Veranstalter
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