19. und 20. September 2026
Sa 12:00 - 00:00 Uhr • So 11:00 - 18:00 Uhr
In diesem Jahr wird's anders, aber wieder richtig lebendig:
Musik, Aktionen, leckeres Essen und die Stadt mit Radio7 Party in Feierlaune – mit mehr Raum für die Vereine und spannenden neuen Programmpunkten. Am Samstag bringt z.B. ein Oldtimer-Treffen zusätzliche Bewegung in die Innenstadt und am Sonntag findet u.a. wieder das Entenrennen mit tollen Gewinnen statt.
Kurz gesagt: Erlebnis, Gemeinschaft, Spaß, Tuttlingen! Es lohnt sich, vorbeizuschauen.
• Programm und Lageplan (PDF)
Pressemitteilungen zum Thema Stadtfest 2026:
Stadtfest 2026: Bald ist es soweit
14.09.2026
Dieses Wochenende wird in Tuttlingen wieder Stadtfest gefeiert. Am Samstag und Sonntag, 19. und 20. September, verwandelt sich die Innenstadt in eine große Festmeile mit Musik, Kulinarik, Vereinsleben und zahlreichen Mitmachangeboten.
Rund um den Marktplatz, auf der Straße der Vereine in der Weimarstraße sowie bei den Foodtrucks in der Bahnhofstraße erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Programm. Unzählige Stände und ein vielfältiges Bühnenprogramm auf insgesamt vier Bühnen laden zum Verweilen ein. Ein Highlight bereits vor dem offiziellen Fassanstich um 12 Uhr am Samstag ist die Siegerehrung des Stadtradelns 2026, welche um 11 Uhr am Marktplatz beginnt. Geehrt werden: Einzelradler*innen, Schüler*innen, Schulen, Kindergärten, Firmen, Vereine und die Radaktivsten Teams und natürlich unser Stadtradeln-Star Guillermo Jennert für eine großartige Stadtradeln-Saison.
Es gibt bereits eine vorläufige Rangliste (einige Kommunen radeln noch) – was schon sicher ist: Tuttlingen ist 701791 km geradelt, 2.866 Bürger*innen sind mitgeradelt und haben insgesamt 54.493 Fahrten in den drei Wochen des Aktionszeitraumes zurückgelegt. Damit liegt Tuttlingen weit vor den Konkurrenten Leer (Ostfriesland) und Borken.
Es bleibt sportlich: ein besonderes Erlebnis bietet die VR Experience im Rathaus. Für 9 Euro können Besucherinnen und Besucher aus verschiedenen virtuellen Erlebnissen wählen. Direkt daneben lädt VR Pong zum kostenlosen Ausprobieren ein – ein virtuelles Tischtennis-Spiel für Groß und Klein.
Die Partnerstädte Draguignan und Bex begrüßen die Gäste traditionell am Place de Draguignan. Eine Verbindung zwischen Marktplatz und Gerberufer schafft in diesem Jahr ein Strand mitten in der Stadt. Er soll bereits einen Vorgeschmack auf die Gartenschau 2031 geben.
Ergänzt wird das vielfältige Bühnenprogramm auf den vier Bühnen durch zwei Stadtführungen am Sonntag, 20. September. Um 11.00 Uhr startet vor dem Rathaus die kostenlose Führung „Auf den Spuren internationaler Freundschaften – oder warum hat Tuttlingen einen Weinberg?“. Ebenfalls um 11.00 Uhr beginnt die Führung auf dem Gedenkpfad des Lagers Mühlau. Treffpunkt ist das Immanuel-Kant-Gymnasium. Für diese Führung ist ein Ticket erforderlich, das auch noch vor Ort erworben werden kann.
Das Stadtfest beginnt am Samstag, 19. September, um 13.00 Uhr. Der Fassanstich durch Oberbürgermeister Michael Beck findet bereits um 12.00 Uhr statt. Am Sonntag endet das Fest gegen 18.00 Uhr. Kostenlose Parkmöglichkeiten finden sich am Parkplatz Donaupark, nur wenige Gehminuten von der Innenstadt entfernt.
Das vollständige Programm mit allen Veranstaltungszeiten und Programmpunkten ist unter www.tuttlingen.de/stadtfest abrufbar.
Stadtfest Tuttlingen
31.08.2026
Beim Tuttlinger Stadtfest am Samstag, 19., und Sonntag, 20. September, erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit Musik, Tanz und Mitmachaktionen.
Den Auftakt macht am Samstag um 11.00 Uhr auf der Hirsch Bühne am Marktplatz die Radlerehrung zum Stadtradeln. Im Anschluss eröffnet Oberbürgermeister Michael Beck um 12.00 Uhr offiziell das Stadtfest mit dem traditionellen Fassanstich.
Auf der Hirsch Bühne folgt den ganzen Tag über ein vielfältiges Programm mit Bands und Tanzgruppen. Ab 19.00 Uhr übernimmt die Radio 7-Partynacht das Programm und sorgt bis Mitternacht für Partystimmung auf dem Marktplatz.
Auch am Sonntag steht auf der Hirsch Bühne Unterhaltung für die ganze Familie auf dem Programm. Neben einer Atempause mit Conny treten verschiedene Bands wie TuneFish und eine Tanzgruppe von MaxxDance auf.
Die Kulturbühne in der Gartenstraße bietet an beiden Tagen ein Programm mit alternativen Musikrichtungen und Bands aus Tuttlingen und Umgebung, darunter unter anderem Schwarzwald & Söhne. Am Sonntag beginnt der Tag auf der Kulturbühne mit einem Gottesdienst. Anschließend sorgt die Jugendwerksband für musikalische Unterhaltung.
Wer es etwas ruhiger mag, findet im Galeriehof einen Loungebereich mit entspannter Atmosphäre und angenehmer Musik – eine Alternative zum Trubel auf den großen Bühnen. Am Sonntag sorgen hier Man & Me für angenehme Unterhaltung, danach geht es weiter mit Matze Unplugged und Maximilian Jäger.
Am Gerberufer wird am Samstag um 12.30 Uhr die Straße der Vereine offiziell eröffnet. Danach gestalten unter anderem die Akkordeonfreunde Tuttlingen und die TG Tuttlingen das Programm. Ab 21.30 Uhr rockt die Band SMASH die Bühne.
Der Sonntag beginnt am Gerberufer mit einem Frühschoppen umrahmt vom Städtischen Blasorchester Tuttlingen. Im weiteren Verlauf folgen unter anderem ropeskipping, türkische Tänze und ein Auftritt von Wireless! Den Höhepunkt bildet das beliebte Entenrennen, das um 16.00 Uhr startet. Zum Ausklang gibt es Musik von Last Mantra bis 18.00 Uhr.
Am Samstag ergänzt zwischen Sängersteg und Poststeg eine Oldtimerausstellung das Programm des Stadtfestes. Während des gesamten Stadtfestes können Besucherinnen und Besucher außerdem im Rathaus in virtuelle Welten eintauchen. Für 9 Euro pro Person stehen verschiedene Virtual Reality Erlebnisse für Groß und Klein bereit. Wer es sportlicher mag, kann sich kostenlos beim Virtual Reality Pong ausprobieren.
Das vollständige und aktuelle Programm gibt es unter www.tuttlingen.de/stadtfest
Stadtfest Tuttlingen lädt zum Feiern ein
17.08.2026
Das Stadtfest Tuttlingen findet in diesem Jahr am Samstag, 19. September, und Sonntag, 20. September statt. Besucherinnen und Besucher erwartet an beiden Tagen ein abwechslungsreiches Programm mit Vereinen, Partnerstädten, Initiativen, kulinarischen Angeboten und Live-Musik auf insgesamt vier Bühnen.
Der Festbetrieb geht am Samstag von 13.00 Uhr bis 00.00 Uhr. Bereits um 12.00 Uhr eröffnet Oberbürgermeister Michael Beck das Stadtfest mit dem traditionellen Fassanstich auf der Hirsch Bühne am Marktplatz. Am Sonntag ist das Stadtfest von 11.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.
Entlang der Weimarstraße präsentieren sich auf der Straße der Vereine zahlreiche Vereine und Organisationen mit internationalen Köstlichkeiten und Aktionen. Weitere europäische Eindrücke vermitteln die Partnerstädte Bex und Draguignan, die sich auf dem Place de Draguignan vorstellen, inklusive lokaler Spezialitäten. In der Königstraße informieren verschiedene Initiativen über ihre Arbeit. Foodtrucks laden in der Bahnhofstraße mit einem vielfältigen kulinarischen Angebot zum Verweilen ein.
Für Unterhaltung sorgen außerdem Künstlerinnen und Künstler auf insgesamt vier Bühnen, darunter die Hirsch Bühne am Marktplatz, Bühne am Gerberufer, Kulturbühne in der Gartenstraße sowie die Lounge im Galeriehof.
Neu ist in diesem Jahr ein Virtual-Reality-Angebot im Tuttlinger Rathaus. Für 9 Euro pro Person können Besucherinnen und Besucher zwischen verschiedenen Erlebnissen wählen und diese mit einer Virtual-Reality-Brille entdecken. Wer gerne Tischtennis spielt, kann das kostenlose Angebot „VR Pong“ ausprobieren. Ein weiteres Highlight auf das sich die Besucher und Besucherinnen freuen können bildet das Entenrennen am Sonntag auf der Donau. Wer eine Pause vom Festtrubel sucht, findet in der evangelischen Stadtkirche eine Ruheoase. Sie lädt zum Verweilen und Entspannen ein.
Weitere Informationen zum Stadtfest sowie alle Programmpunkte gibt es unter www.tuttlingen.de/stadtfest
Stadtfest 2026: Parkhausgutscheine für Anwohner und Garagennutzende bis 13. August beantragen
03.08.2026
Am Samstag, 19. September, und Sonntag, 20. September, findet in der Tuttlinger Innenstadt das Stadtfest statt. Für die sichere Durchführung der Veranstaltung kommt es zu vorübergehenden Verkehrseinschränkungen und Straßensperrungen. Betroffene Garagennutzerinnen und Garagennutzer können bis spätestens Donnerstag, 13. August, einen kostenlosen Parkhausgutschein beantragen.
Während des Stadtfestes können Fahrzeuge im gesperrten Bereich weder bewegt noch in Garagen oder auf Parkplätzen abgestellt werden. Die Stadtverwaltung bittet deshalb alle betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner sowie Parkplatz- und Garagennutzenden, ihre Fahrzeuge rechtzeitig außerhalb des Veranstaltungsbereichs abzustellen.
Wer eine Garage im Veranstaltungsbereich nutzt, kann als Ersatz einen kostenlosen Parkhausgutschein beantragen. Der Antrag muss spätestens bis Donnerstag, 13. August, bei der Stadtverwaltung eingehen.
Nach Ablauf dieser Frist können keine Parkhausgutscheine mehr berücksichtigt werden. Betroffene werden daher gebeten, ihren Antrag frühzeitig zu stellen.
Alle Informationen zu den betroffenen Straßen und Bereichen, den geltenden Verkehrsregelungen sowie zur Beantragung der kostenlosen Parkhausgutscheine sind unter www.tuttlingen.de/stadtfest abrufbar.
Tuttlingen startet in die STADTRADELN-Saison 2026 – jetzt wieder Kilometer sammeln
30.06.2026
Die Stadt Tuttlingen ist in die diesjährige STADTRADELN-Aktion gestartet. Noch bis Sonntag, 19. Juli 2026, sind Bürgerinnen und Bürger eingeladen, möglichst viele Alltags- und Freizeitkilometer mit dem Fahrrad zurückzulegen und damit ein Zeichen für nachhaltige Mobilität und Klimaschutz zu setzen.
Zum Auftakt der Aktion übergab STADTRADELN-Star Guillermo Jennert am Freitag, 26. Juni, symbolisch seine Autoschlüssel an die Stadt. Während der 21 Aktionstage will er vollständig auf das Auto verzichten und stattdessen mit dem Fahrrad sowie Bus und Bahn unterwegs sein. Bereits 2022 nahm er als STADTRADELN-Star teil. Inzwischen fährt er überwiegend Liegerad.
Tuttlingen gehört seit Jahren zu den erfolgreichsten Kommunen beim STADTRADELN. Sechs Mal in Folge belegte die Donaustadt den ersten Platz unter den mittelgroßen Städten Deutschlands. Rund 2.500 Teilnehmende haben sich bereits angemeldet. Ein Einstieg ist jedoch jederzeit möglich.
Zum Auftakt konnten Radfahrerinnen und Radfahrer außerdem den kostenlosen RadCheck der RadKULTUR Baden-Württemberg nutzen. Mit Unterstützung der AGFK Baden-Württemberg (Arbeitsgemeinschaft Fahrrad- und Fußverkehrsfreundlicher Kommunen) wurden in der Rathausstraße Fahrräder auf ihre Verkehrssicherheit überprüft und kleinere Mängel direkt behoben. Rund 90 Räder wurden kontrolliert.
Nun heißt es wieder: Aufsteigen, Kilometer sammeln und gemeinsam zeigen, wie viel Bewegung in Tuttlingen steckt. Jeder geradelte Kilometer zählt – für den Klimaschutz, die Gesundheit und den erneuten Erfolg der Donaustadt beim STADTRADELN.
Begleitprogramm
Während und um den Aktionszeitraum herum werden verschiedene weitere Veranstaltungen angeboten:
- 3. Juli ab 18 Uhr: Stadtführung auf Rädern mit Annemarie Diener
- 7. Juli um 17 Uhr: Mobilitätsradtour mit Herrn Baudezernent Steinbrenner, Treffpunkt am Marktplatz. Hier werden aktuelle Projekte und Entwicklungen im Stadtgebiet vorgestellt.
- 17. Juli 12.15 Uhr: Fahrradversteigerung am Baubetriebshof Tuttlingen
- 25. Juli von 10 - 15 Uhr: Aktionstag rund um die Verkehrssicherheit für Zweiradfahrerinnen und Zweiradfahrer des Polizeipräsidiums Konstanz
- 19. September 11 Uhr: Die Ehrung der erfolgreichsten Teams und Einzelradler*innen erfolgt im Rahmen des Tuttlinger Stadtfestes auf der Bühne am Marktplatz.
Anmeldungen zum Stadtradeln sind möglich über die Internetseite www.stadtradeln.de/tuttlingen.
Für Fragen steht das STADTRADELN-Koordinationsteam der Stadt Tuttlingen per E-Mail an stadtradeln(at)tuttlingen.de zur Verfügung.
Die Stadtradeln-Wimpel und die Kilometerbögen für Teilnehmer ohne Internetanschluss liegen im Rathaus Tuttlingen beim Bürgerservice aus.
Tipp: Folgende Websites unterstützen Sie dabei, passende Fahrradrouten zu finden und Ihre Fahrten zu planen:
- www.radroutenplaner-bw.de
- https://www.radroutenplaner-bw.de/fahrradrouten
- https://www.donaubikeland.de/
Dezernent Florian Steinbrenner übernimmt den Schlüssel von STADTRADELN-Star Guillermo Jennert
2. Gruppenbild zum Auftakt des Stadtradeln
Stadtfest-Planungen kommen voran „Straße der Vereine“ als Herzstück
24.06.2026
Oldtimer-Ausstellung, Karussell, Entenrennen – für das Stadtfest 2026 stehen weitere Programmpunkte fest. Mittelpunkt des Festes wird die „Straße der Vereine“ an der Donau sein. 27 Vereine haben sich hier schon angemeldet.
Wirtschaftsförderer Martin Wycisk sprach am Montag im Gemeinderat vom „Herzstück des Festes“, und dieses wird immer beliebter: 27 Vereine haben für das Fest im Bereich in der Weimarstraße schon zugesagt. Organisiert wird dieser Teil des Stadtfestes von den Vereinen in eigener Regie. Ergänzend zu den Vereinsständen wird es aber in der Weimarstraße aber auch mehrere Attraktionen geben, die zum Teil von der Stadt organisiert werden: So kann man unter anderem Oldtimer bewundern, an Klettergeräten turnen oder Karussell fahren. Abends wird der ganze Bereich mit Lichtketten in den Alleebäumen stimmungsvoll illuminiert.
Ein weiterer Schwerpunkt wird rund um den Markplatz sein. Hier gibt es neben der Bühne einen weiteren zentralen Bewirtungsbereich. Dort und in der Bahnhofstraße werden gewerbliche Anbieter die Besucherinnen und Besucher verköstigen. In der Königstraße ist außerdem noch Platz für Infostände. Hier, so Wycisk, könne man noch weitere Anmeldungen vertragen.
Die Rathausstraße wird das Bindeglied zwischen den Festbereichen. Hier wird Stadt vor allem auf die Gartenschau 2031 einstimmen. Die Donaustraße und der Place de Draguignan bieten wieder etwas Kontrast vom Fest-Trubel: Neben einer Lounge werden sich hier vor allem die Partnerstädte präsentieren.
Alles in allem, so berichtete Wycisk, schreitet die Planung zügig voran. Der Kostenrahmen von 90 000 Euro wird nach heutigem Stand eingehalten.
Party in der Stadt: wie beim Drei-Städte-Fest 2024 wird es beim Stadtfest 2026 eine Bühne auf dem Marktplatz geben.
Kostenloser Rad-Check am 26. Juni Tuttlingen startet in die Stadtradel-Saison
23.06.2026
Tuttlingen nimmt in diesem Jahr vom 29. Juni bis 19. Juli am bundesweiten Stadtradeln teil. Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, möglichst viele Alltags- und Freizeitkilometer mit dem Fahrrad zurückzulegen und damit ein Zeichen für nachhaltige Mobilität und Klimaschutz zu setzen.
Die Donaustadt blickt dabei auf eine beeindruckende Erfolgsgeschichte zurück: Bereits sechs Mal in Folge belegte Tuttlingen den ersten Platz unter den mittelgroßen Städten Deutschlands. Jahr für Jahr beteiligen sich zwischen 2.500 und 3.000 Radlerinnen und Radler an der Aktion.
Beim Stadtradeln mitmachen können einzelne Bürger*innen, aber auch Teams aus Tuttlinger Firmen, Kindergärten, Schulen, Vereinen oder privaten Freundeskreisen können sich anmelden. Für drei Wochen werden dann alle geradelten Kilometer erfasst und gewertet.
Die Stadtradeln-Wimpel und die Kilometerbögen für Teilnehmer ohne Internetanschluss liegen im Rathaus Tuttlingen beim Bürgerservice aus. Ein kleiner Tipp: Auf folgenden Websites GIBT ES Ideen für passende Fahrradrouten:
- www.radroutenplaner-bw.de
- https://www.radroutenplaner-bw.de/fahrradrouten
- https://www.donaubikeland.de/
Den offiziellen Auftakt bildet eine Veranstaltung am Freitag, 26. Juni, vor dem Rathaus. Um 11 Uhr eröffnet Baudezernent Florian Steinbrenner das Stadtradeln 2026. Bereits von 9 bis 14 Uhr bietet die Arbeitsgemeinschaft Fahrrad- und Fußgängerfreundlicher Kommunen (AGFK) einen kostenlosen RadCheck an. Dabei überprüfen Fachkräfte sicherheitsrelevante Bauteile wie Bremsen, Beleuchtung, Luftdruck und Klingel. Kleinere Mängel werden direkt vor Ort behoben. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Im Rahmen der Auftaktveranstaltung erfolgt zudem die symbolische Schlüsselübergabe an den diesjährigen Stadtradeln-Star. Für diese Rolle sucht die Stadt noch jemanden, der oder die 21 Tage lang komplett auf das Auto verzichtet und sich ganz dem Rad und auch dem dem ÖPNV verschreibt. Mehr Infos dazu gibt es unter https://www.stadtradeln.de/star oder direkt beim Koordinationsteam Tuttlingen.
Begleitprogramm
Während und um den Aktionszeitraum herum werden verschiedene weitere Veranstaltungen angeboten:
- 3. Juli ab 18 Uhr: Stadtführung auf Rädern mit Annemarie Diener
- 7. Juli um 17 Uhr: Mobilitätsradtour mit Baudezernent Florian Steinbrenner, Treffpunkt am Marktplatz. Hier werden aktuelle Projekte und Entwicklungen im Stadtgebiet vorgestellt.
- 17. Juli 12.15 Uhr: Fahrradversteigerung am Baubetriebshof Tuttlingen
- 25. Juli von 10 - 15 Uhr: Aktionstag rund um die Verkehrssicherheit für Zweiradfahrerinnen und Zweiradfahrer des Polizeipräsidiums Konstanz
- 19. September 11 Uhr: Die Ehrung der erfolgreichsten Teams und Einzelradler*innen erfolgt im Rahmen des Tuttlinger Stadtfestes auf der Bühne am Marktplatz.
Anmeldungen zum Stadtradeln sind möglich über die Internetseite www.stadtradeln.de/tuttlingen. Für Fragen steht das STADTRADELN-Koordinationsteam der Stadt Tuttlingen per E-Mail an stadtradeln(at)tuttlingen.de zur Verfügung.
Noch freie Plätze für Infostände beim Stadtfest 2026
11.05.2026
Für das Tuttlinger Stadtfest am 19. und 20. September 2026 sind noch Standplätze für Infostände verfügbar. Vereine, Initiativen und Unternehmen haben damit die Möglichkeit, sich und ihre Themen einem breiten Publikum zu präsentieren.
Ein Infostand bietet die Gelegenheit, direkt mit Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch zu kommen sowie die eigene Arbeit, Projekte oder Angebote öffentlich sichtbar zu machen. Durch die hohe Besucherfrequenz des Stadtfestes profitieren die Teilnehmenden von einer großen Reichweite und hoher Aufmerksamkeit.
Besonders gefragt sind kreative Ideen und Mitmachaktionen, die das Publikum aktiv einbinden. Willkommen ist alles, was die Besucherinnen und Besucher begeistert und zum Verweilen einlädt.
Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es unter: https://www.tuttlingen.de/Infostand .
Mit eigenem Infostand beim Stadtfest Tuttlingen 2026 präsent sein
01.04.2026
Beim Stadtfest 2026 sollen Begegnung, Vielfalt und Miteinander im Mittelpunkt stehen. Initiativen, Organisationen und engagierte Gruppen können sich deshalb mit einem eigenen Infostand präsentieren und zeigen, was sie in Tuttlingen anbieten.
Gefragt sind vor allem Mitmachaktionen, kreative Ideen und Angebote zum Ausprobieren. Gesucht werden Beiträge, die Besucherinnen und Besucher ansprechen, einbeziehen und auf direkte Weise erlebbar machen.
Die Infostände bieten die Möglichkeit, die eigene Arbeit nicht nur vorzustellen, sondern auch anschaulich zu vermitteln. Wer Menschen aktiv einbindet, kann leichter Interesse für die eigenen Themen wecken und im Gespräch bleiben.
Im Vordergrund stehen Information und Austausch, nicht der Verkauf. So soll eine offene und entspannte Atmosphäre entstehen, in der Engagement, Inhalte und Begegnungen zählen. Dabei sind sowohl kleine Gruppen als auch große Organisationen willkommen.
Anmeldungen und weitere Informationen gibt es unter www.tuttlingen.de/Infostand
Dort ist auch eine Beratung möglich.
Bildquelle: Stadt Tuttlingen
Besuch aus Bex: Delegation zu Gast in Tuttlingen
27.03.2026
Die Städtepartnerschaft mit Bex plant für dieses und das kommende Jahr zahlreiche gemeinsame Aktivitäten.
Bei einer gemeinsamen Sitzung besprachen die Kommissionen die geplanten Aktivitäten für 2026 und 2027. Unter anderem freut sich die Stadt Tuttlingen über die Teilnahme der Bellerins am Stadtfest im September auf dem Place de Draguignan. Ebenfalls wurde eine Einladung zum Open-Air Kunstfestival Bex et Arts, welches alle drei Jahre in Bex stattfindet, ausgesprochen. Für 2027 ist dann ein Musikfest in Bex geplant, bei welchem auch eine Tuttlinger Teilnahme angestrebt wird. Weiterhin soll es „gegenseitige Vereinsaustausche wie schon in den Vorjahren, sowie den bei Schülerinnen und Schülern beliebten Schüleraustausch geben“, so Dr. Silvia Balz, Präsidentin der Kommission Tuttlingen. So wurden bereits am Donnerstag, 26. März insgesamt 44 Schülerinnen und Schüler, davon 22 aus Bex, im Rathaus zum Schüleraustausch empfangen.
Weiterhin traf sich die Delegation aus Bex mit Oberbürgermeister Michael Beck zum gemeinsamen Austausch. Beide Seiten betonten die Wichtigkeit und Relevanz aktiver Städtepartnerschaften.
Bei einem Besuch am Tuttlinger Weinberg überzeugte sich die Gruppe vom Fortschritt beim Rebenwachstum. Begleitet wurde sie dabei von Klaus Schmid-Droullier und Christina Kahle von der Stadtgärtnerei, die den Weinberg fachlich betreuen.
Am Sonntag rundete ein gemeinsamer Spaziergang auf den Honberg mit Führung und Turmbesichtigung das Besuchsprogramm ab. Nach einem gemeinsamen Mittagessen trat die Gruppe die Rückreise nach Bex an.
Mit dem Besuch ist die Städtepartnerschaft zwischen Bex und Tuttlingen erneut durch persönliche Begegnungen gepflegt worden. Besonders gefreut haben sich die Gäste und Kommissionspräsident Alain Michel über den Besuch des Honbergturms, „welcher neue Perspektiven auf Tuttlingen und den Weinberg eröffnet habe“.
Bildnachweis: Stadt Tuttlingen
Aufruf an Tuttlinger Vereine: Mitmachen beim Stadtfest 2026
18.02.2026
Beim Tuttlinger Stadtfest 2026 bekommen die örtlichen Vereine eine neue, zentrale Präsentationsfläche: In der Weimarstraße (Bereich Gerberwiese bis zur Post) entsteht erstmals ein eigenes Vereinsareal als Treffpunkt für Begegnung, Engagement und gemeinsames Feiern.
Ziel ist es, die Vielfalt des Tuttlinger Vereinslebens sichtbarer zu machen. Vereine und Organisationen können sich dort mit Infoständen, Mitmachaktionen, kreativen Programmpunkten oder auch einem gastronomischen Angebot beteiligen und so das Stadtfest aktiv mitgestalten.
Interessierten Vereine und Organisationen sind herzlich eingeladen, Teil dieses neuen Bereichs zu werden.
Die Anmeldung erfolgt über das Formular der Vereinskommission unter www.tuttlingen.de/vereinsstrasse.
Neues Konzept für Stadtfest – Vereine organisieren ihren Bereich, Stadt hilft dabei
23.09.2025
Am 19. und 20. September 2026 ist wieder Stadtfest. Organisiert wird es erstmals nach dem neuen Konzept, für das der Verwaltungsausschuss des Gemeinderats am Montag eine Empfehlung abgab. Zur Verfügung steht ein Budget von rund 100 000 Euro.
Neuauflage 2026: 2024 war das letzte große Fest mitten in der Stadt, im kommenden Jahr wird es wieder ein Stadtfest geben.
Das Drei-Städte-Fest 2024 ist allen Beteiligten in guter Erinnerung, einen Wermutstropfen gab es trotzdem: Die Kosten. Rund 120 000 Euro gab die Stadt für das Fest aus – die Bewirtungskosten für die Gäste aus den Partnerstädten nicht eingerechnet. „So ein Budget können wir in Anbetracht sinkender Steuereinnahmen nicht verantworten“, so OB Michael Beck. Wirtschaftsförderer Martin Wycisk machte sich also mit einem klaren Auftrag an die Arbeit: Kosten senken.
Wie dies aussehen könnte, stellte Wycisk am Montag im Ausschuss vor. Wichtigste Änderung: Die Bereiche für Vereine und professionelle Gastronomen werden räumlich getrennt. Der Grund: Anders als bei den Gastro-Betrieben, die mit komplett ausgestatteten Food-Trucks anreisen, muss die Ver- und Entsorgung der Vereinsstände aufwändig organisiert werden. Das provisorische Verlegen von Kabeln, Schläuchen und Rohren quer über das gesamte Festgelände war in den früheren Jahren denn auch einer der größten KostentreibeR. „Wenn wir das in einem Bereich bündeln, sinken die Gesamtkosten“, so Wycisk.
Der Plan sieht nun vor, dass es einen zentralen Festbereich auf dem Marktplatz gibt, in der Bahnhofstraße ist dann Raum für die Gastronomen, die Weimarstraße wird dann zur Straße der Vereine, an den sich der Bereich um die Kulturbühne in der Gartenstraße anschließt. Wie in den Vorjahren gibt es das Zelt der Partnerstädte beim Galeriehof, neu ist ein Bereich für Infostände in der Königstraße.
Der Vereinsbereich wird von den Vereinen in eigener Regie geplant und betreut. Die Stadt stellt den Vereinen für die genutzte Fläche keine Gebühren in Rechnung. Elf Vereine haben sich bereits bereiterklärt, ein Orga-Team zu bilden. „Diesen Bereich organisieren die Vereine nach ihren Vorstellungen – wir mischen uns da nicht ein“, so Wycisk. Bei vielen zentralen Themen wird die Stadt die Vereine aber auch künftig unterstützen: Wycisk: „Ob Genehmigungen, Sicherheitskonzept, Entsorgung, Absperrungen, Werbung und natürlich das Bühnenprogramm auf dem Marktplatz – das wird wie bisher von der Stadt organsiert und kostet die Vereine nichts.“
Neues Konzept für Stadtfest 2026 - Vereine bekommen mehr Eigenverantwortung
25.07.2025
Tuttlingens Vereine werden beim Stadtfest künftig eine stärkere Rolle spielen. 2026 soll es zum ersten Mal nach diesem Muster gefeiert werden. Bei einer Info-Veranstaltung im Ratssaal wurde das neue Konzept vor rund 50 Vereinsvertreter*innen vorgestellt.
Das Drei-Städte-Fest haben alle in guter Erinnerung: Gemeinsam mit Bex und Draguignan wurde zwei Tage gefeiert, trotz kühler Witterung war die Stimmung bestens. Nur ein Aspekt trübt etwas die Bilanz: „Die Stadt Tuttlingen hat für zwei Tage Fest rund 122 000 Euro ausgegeben.“, rechnete Wirtschaftsförderer Martin Wycisk am Mittwoch im Ratssaal vor, „die Übernachtungskosten für unsere Gäste aus Bex und Draguignan nicht eingerechnet.“ Auf die einzelnen Vereine heruntergebrochen heißt dies, dass die Stadt einen durchschnittlichen Stand mit über 1400 Euro subventionierte. „Auch im Gemeinderat war man sich einig, dass wir uns das auf Dauer nicht leisten können,“ berichtete Wycisk.
Einer der größten Kostentreiber beim Stadtfest war die Logistik: In allen Straßen des weitläufigen Festes mussten temporäre Stromkabel und Wasserleitungen verlegt werden. Vermeiden konnte man dies bei der bisherigen Fest-Struktur kaum. So schreibt zum Beispiel das Lebensmittelrecht vor, dass auch temporäre Gastro-Stände über einen Warmwasser-Anschluss verfügen müssen. Und da diese und weitere Technik bei Vereinsständen im Vergleich zu professionellen Ständen aufwändiger gestaltet sind, mussten Unmengen an Schläuchen und Kabeln verlegt werden.
Das neue Konzept sieht daher vor, dass die Vereinsstände räumlich eng beieinander liegen, was die Erschließung erheblich vereinfacht. So soll der Festbereich in der Weimarstraße als „Straße der Vereine“ komplett den Ehrenamtlichen gehören. Aber auch der Marktplatz und die Bahnhofstraße werden wieder Teil des Stadtfestes sein. Die Verteilung der Bühnen und Acts wird nach Abstimmung mit allen Partnern geplant um eine bestmögliche Verteilung über das Festgelände sicherzustellen. Eine Bühne ist unter anderem in der Nähe der Vereinsstände vorgesehen.
Diese Aufteilung hat einen großen logistischen Vorteil: Da gewerbliche Anbieter in der Regel mit komplett ausgestatteten Food-Trucks anreisen, muss in diesem Bereich keine aufwändige Infrastruktur errichtet werden. Außerdem sinkt ein Teil des Organisationsaufwandes für die Vereine in der Weimarstraße, weil der Bodenbelag dort deutlich strapazierfähiger ist, als in der Fußgängerzone. Schutzmaßnahmen für den Boden entfallen somit.
Die zweite Änderung: Für die Bespielung der Straße der Vereine sind diese komplett selbst verantwortlich. Sie legen fest, wer wo steht und wie die Stände aufgeteilt werden. Fixe von der Stadt vorgegebene Parzellen wird es nicht mehr geben. Die Versorgung mit Wasser und Strom wird von den Vereinen in eigener Regie organisiert. Im Gegenzug entfallen die bisherigen Standgebühren. „Sie bekommen hier deutlich größere Freiheiten als bisher“, so Martin Wycisk. Lediglich allgemeine Vorschriften wie Rettungswege oder Hygiene müssten eingehalten werden.
Dass auf die Vereine mehr Verantwortung zukomme, heiße übrigens nicht, dass sich die Stadt herauszieht, so Martin Wycisk. „Wir bleiben ein Teil des Festes und stehen auch weiterhin mit Know-How bereit und unterstützen und beraten sehr gerne.“ So versichert die Stadt das gesamte Festareal, stellt Sicherheitskräfte, sorgt für große Teile des Programms, für die gesamte Infrastruktur rund um den Müll, gewährleistet sanitäre Anlagen und kümmert sich natürlich auch um Straßensperrungen, nötige Umbauarbeiten und die Werbung.
Für die Planung der Straße der Vereine wird sich eine Orga-Gruppe bilden. Elf Interessenten meldeten sich hierfür bereits in der Sitzung am Dienstag.
Feiern in der Stadt: Das Drei-Städte-Fest 2024 war ein großer Erfolg, die Kosten aber hoch. Ein neues Konzept soll diese senken.
Informationsveranstaltung für Vereine zur Neuausrichtung des Tuttlinger Stadtfestes 2026
26.06.2025
Die Stadt Tuttlingen plant eine Neuausrichtung des Stadtfestes. Um frühzeitig alle interessierten Vereine einzubinden, lädt die Wirtschaftsförderung zu einer Informationsveranstaltung ein. Diese findet am Dienstag, 22. Juli, um 18 Uhr, im Ratssaal des Rathauses (Ebene 2) statt.
Bei der Veranstaltung wird das überarbeitete Konzept des Stadtfestes vorgestellt. Zudem zeigt die Stadt konkrete Möglichkeiten auf, wie sich Vereine und andere Akteure künftig einbringen können. Eingeladen sind alle, die sich bereits in der Vergangenheit beteiligt haben – ebenso wie neue Interessierte.
Das Stadtfest wird künftig im Wechsel mit der Tuttlinger NachtKulTour stattfinden. Dieses Jahr findet die NachtKulTour statt, das Stadtfest kehrt dann 2026 in neuer Form zurück.
Rückmeldungen zur Teilnahme bitte bis Dienstag, 15. Juli, per E-Mail an ute.sterz(at)tuttlingen.de oder telefonisch unter 07461 / 99-166.
Stadtfest und Nachtkultour künftig im jährlichen Wechsel
26.11.2024
Stadtfest und Nachtkultour sollen künftig im jährlichen Wechsel stattfinden. Diese Empfehlung gab am Montag der Verwaltungsausschuss des Gemeinderats.
In guter Erinnerung: Das Stadtfest 2024. Künftig wird es im jährlichen Wechsel mit der Nachtkultour stattfinden.
An das Drei-Städte-Fest mit den Partnerstädten hat OB Michael Beck nur gute Erinnerungen: „Ein Lob an alle, die dabei waren – es war einfach ein tolles und ganz besonderes Fest“, stellte er fest. Und künftige Stadtfeste werden sich am Konzept des diesjährigen Stadtfestes orientieren.
Das nächste Mal wird dies voraussichtlich 2026 der Fall sein, denn im Herbst 2025 wird erst einmal die Nachtkultour auf dem Programm stehen. Beide Formate sollen künftig nämlich im jährlichen Wechsel stattfinden. „Egal ob Stadtfest oder Nachtkultour - eine solche Veranstaltung gut und niveauvoll vorzubereiten, ist ein riesiger Aufwand“, so Beck - „und er wird von Jahr zu Jahr größer.“ Allein die Anforderungen an Sicherheitskonzepte seien zum Beispiel deutlich höher als noch vor ein paar Jahren.
Seit Januar, so berichtete Wirtschaftsförderer Martin Wycisk, habe man das diesjährige Stadtfest vorbereitet. Diese Arbeit nebenbei sei jährlich kaum zu leisten. Ähnliche Rückmeldungen höre man auch aus vielen Vereinen, die zusehends Probleme haben, ehrenamtliche Helfer zu finden. Bei der Nachtkultour sei es nicht anders.
Folglich lag es nahe, die beiden Events künftig im jährlichen Wechsel stattfinden zu lassen. Ein weiteres Argument: Die Terminsuche wird vereinfacht. Schon jetzt fällt es schwer, Termine außerhalb der Ferien zu finden, an denen es keine Kollissionen mit anderen Festen und Events in Tuttlingen oder der direkten Nachbarschaft gibt. Und diese Suche wird künftig nicht einfacher: Im Herbst 2025 will ein privater Veranstalter erstmals ein Oktoberfest mit 2000-Mann-Zelt in Tuttlingen veranstalten.
Radtour des Gemeinderats
10.09.2024
Die Arbeiten am Bahnhofsvorplatz liegen sowohl im Zeitplan als auch im Kostenrahmen – dies erfuhren die Mitglieder des Gemeinderats bei ihrer jährlichen Fahrrad-Stadtrundfahrt am Montag. Wie jedes Jahr gab es am ersten Tag nach den Schulferien wieder Informationen zu verschiedenen aktuellen Bauprojekten in der Stadt.
Am Montag in aller Frühe kam die Lieferung: Per Tieflader wurden die ersten Elemente für die Überdachung der Bussteige angeliefert, die später einmal Wartende vor Regen und Sonne schützen werden. Ein Termin für das Richtfest steht ebenfalls schon fest: Am 10. Oktober ab 10 Uhr wird diese Etappe des Großprojekts gefeiert - rund ein Drittel der Dächer wird bis dahin voraussichtlich fertig sein. „Mit diesem Projekt liegen wir perfekt im Zeitplan“, stellte OB Michael Beck zufrieden fest.
Bereits jetzt erkennbar ist auch das Farbkonzept der neuen Fahrbahnbeläge vor dem Bahnhof: Straßen für den Busverkehr werden in grauem Beton ausgeführt, die für den allgemeinen Verkehr in gelbem - „das hat auch eine bremsende Wirkung“, erklärte Baudezernent Florian Steinbrenner. Auch einige der Pflanztröge stehen bereits. Sie sind so dimensioniert, dass auch richtige Bäume gepflanzt werden können, was das Klima auf dem Platz verbessern wird. OB Michael Beck ging auch auf die Sanierung des Bahnhofsgebäudes ein, die die Stadt nach der Insolvenz des Investors nun selber in die Hand nehmen wird: Als erstes werden demnächst die nachträglichen Einbauten in der Eingangshalle entfernt - „damit man wieder die fast 100 Jahre alte Architektur erkennen kann.“
Gute Nachrichten gab es auch am Rathaussteg: Die Arbeiten am Anschluss hin zur Stuttgarter Straße sind fast abgeschlossen, die Oberfläche des neuen Geh- und Radweges ist auch schon fertig – „aller Voraussicht nach wird der Rathaussteg bis zum Stadtfest fertig sein“, so Baudezernent Florian Steinbrenner. Eine kleine Einschränkung machte er dann aber doch: „Voraussetzung ist, dass das Wetter einigermaßen stabil bleibt.“
Zu Beginn ihrer Radtour hatten die Stadträte die Baustelle der Neuapostolischen Kirche in der Schützenstraße besucht. „Es ist schön, dass es noch Gemeinden gibt, die neue Kirchen bauen“, stellte OB Beck fest und hob hervor, dass die Gemeinde die Baukosten in Höhe von rund 3 Millionen Euro komplett aus Eigenmitteln trägt. Ein Lob gab es auch für außergewöhnliche Architektur des Büros Muffler: „Wir können uns hier auf eine schöne neue Kirche freuen“, so Fachbereichsleiter Michael Herre.
Bei einem Besuch im Drei-Kronen-Quartier konnten die Gemeinderäte einen Einblick in eine erste komplett ausgebaute und möblierte Musterwohnung werfen. Die hellen und hochwertig ausgestatteten Räume überzeugten ebenso wie die tiefen Balkone und vor allem die Fassade aus Backstein, die an den ersten Gebäuden nun nach Abbau der Gerüste gut sichtbar ist.
Ihrer Fertigstellung nähern sich auch die Gymnasien. Die Probleme, die sich im zweiten Bauabschnitt häuften - von Pandemie über Inflation bis zu einem Wasserschaden - sind überwunden, 2025 wird nun auch das OHG fertig werden. Die Außenanlagen folgen dann bis 2026.
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