Gartenschau 2031

Tuttlingen liegt an der Donau. Doch dieses große Potenzial ist noch lange nicht ausgeschöpft: Viele Bereiche entlang des Flusses sind nur schwer zugänglich oder durch frühere Baumaßnahmen beeinträchtigt. Dazu kommt, dass durch die Absenkung des Donaupegels große Uferbereiche neugestaltet werden müssen.

Die Donauentwicklung und die Gartenschau 2031 setzen genau hier an. Fluss und Stadt rücken enger zusammen und neue Orte für Freizeit und Erholung werden geschaffen. Dabei knüpft dieses Projekt an die Gartenschau von 2003 an. Von dieser profitiert die Stadt bis heute – vor allem durch den Donaupark. Die Gartenschau 2031 geht dabei weit darüber hinaus: Sie umfasst acht Teilprojekte vom Koppenland bis hinter die Stadthalle. Außerdem werden bestehende Grünanlagen wie der Stadtgarten oder der Uferbereich des Donauparks aufgewertet.

Die Gartenschau ist vor allem ein städtebauliches Projekt, das die Stadt langfristig prägen wird. Dabei werden viele Einzelprojekte im Rahmen der Donauentwicklung umgesetzt, die zu großen Teilen in den nächsten Jahren ohnehin nötig gewesen wären. Zum Beispiel um die Donau an den geänderten Wasserpegel anzupassen. Der Löwenanteil des Budgets fließt folglich auch in diese dauerhaften Projekte. Die temporären Angebote im Gartenschaujahr 2031 sind eine Ergänzung zu dieser langfristigen Aufwertung der Stadt und ihres Flusses. Sie bieten aber vor allem Raum und Gelegenheit um dieses große Stadtentwicklungskonzept im Jahr 2031 ausführlich und auf vielerlei Arten zu feiern.

Auf diesen Seiten werden wir Sie über das Projekt und seine Fortschritte informieren.

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