Weiterführende Schulen

Die Jugendlichen gut in die Gesellschaft einzugliedern und auf ein späteres Berufsleben optimal vorzubereiten - das ist eine der wichtigen Aufgaben, die die weiterführenden Schulen haben. Sie arbeiten dabei auf verschiedenste Art und Weise, um die Kinder individuell und effektiv zu fördern.

Zu den vielfältigen Lehrmethoden, die die Schulen verfolgen, gehören Lernwerkstätten, Erlebnispädagogik, Kooperationen und anderes. Viele Schulen haben durch spezielle Profile wie dem naturwissenschaftlichen Profil, dem musischen Profil oder dem Sprachenprofil, einen Schwerpunkt in ihrer Arbeit gesetzt.

Schüler vorm Computer

Zusätzliche Angebote sind die Schulsozialarbeit und die Hausaufgaben-, Sprach und Lernhilfe an der Werkrealschule, der Gemeinschaftsschule und am SBBZ, offene Schülercafés oder unterstützende Projekte beim Übergang von der Schule in den Beruf. Mit dem Jugendbegleiterprogramm lernen Schüler als Mentoren Verantwortung zu übernehmen. Vielfältige Kooperationen mit Unternehmen, Vereinen und anderen Institutionen runden das Angebot ab. Neben den Grundschulen bieten auch die weiterführenden Schulen offene Ganztagsangebote in der Unterstufe an.

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Werkrealschulen

Gemeinschaftsschule Wilhelmschule

Wilhelmschule Gemeinschaftsschule im Verbund mit einer Grundschule
WS_WHSLogo_Gemeinschaftsschule
Weimarstraße 35
78532 Tuttlingen

Ansprechpartner:
Herr Rektor Hans-Peter Gökelmann
Telefon:
0 74 61 63 93
Fax:
0 74 61 16 19 14
In der Grundschule wird in der Eingangsstufe jahrgangsübergreifend unterrichtet.
Angeboten wird eine Ganztagesbetreuung in teilgebundener Form im Grundschulbereich. Dabei werden Ganztagesklassen gebildet die parallel zu Regelklassen geführt werden.

In der Ganztagesklasse sind die Übungs- und Hausaufgabenzeiten für die Hauptfächer in den Unterricht integriert, d.h. die Schüler haben zum BeispielWS_Hompage1 mehr Mathematik- oder Deutschunterricht als die Schüler der Regelklassen. Wichtig ist in der Ganztagesschule selbstverständlich die Rhythmisierung des Schulalltages, d.h. konzentrierte Lernphasen werden immer wieder durch Entspannungsphasen unterbrochen. Das Mittagessen können die Kinder in einer sehr schönen Mensa einnehmen.
Die Schule hat sehr ansprechende Räume für die Betreuung in der Mittagszeit, wo gebastelt, gemalt, getobt, geschlafen ... werden kann. Hier hat die Stadt vorbildlich investiert.
Näheres zu dieser Konzeption ist auf der Homepage der Schule zu finden.

Die Wilhelmschule besitzt im Grundschulbereich ein richtungsweisendes WS_GMSLogoohneSchrift Lesepatenkonzept.
Überhaupt wird auf die Lese- und Sprachkompetenz sehr viel Wert gelegt.
In den Klassen eins bis vier ist der projektorientierte Ansatz die vorherrschende Unterrichtsform. Wesentliches Bemühen ist dabei, die Fach-, Methoden-, Personal- und Sozialkompetenz in verpflichtenden fächerübergreifenden Projekten zu fördern. In der Grundschule gibt es pro Jahr zwei Großprojekte, die klassenübergreifend durchgeführt werden.
Viele weitere Aktionen werden angeboten – auch hier hilft das Stöbern auf der Internetseite der Schule.

Die Gemeinschaftsschule bietet ein neues und innovatives Konzept zur individuellen Förderung der Schüler. Alle 3 Bildungsstandards (Gymnasium, Realschule, Werkrealschule) werden angeboten.
Dies alles gelingt mit einem sehr ausgeklügelten neuen Lernsystem, durch das Ihr Kind optimal gefördert werden kann:
  • Den Übungsphasen des Unterrichts wird ein breiter Platz eingeräumt, damit z.B. Schwächen in einem Fach besonders aufgearbeitet werden können.
  • Die Schüler führen ein Lerntagebuch aus dem jederzeit der Lernfortschritt ersichtlich ist.
  • Neben dem Unterrichtsstoff wird besonders das selbständige Arbeiten geübt.
  • Ihr Kind wird persönlich von einem Lehrer begleitet, der mit ihm den Lernfortschritt bespricht.
3 Mal im Jahr werden Sie in der Regel zu einem Elterngespräch eingeladen, bei dem zusammen mit Ihrem Kind der Lernfortschritt und das weitere Arbeiten besprochen wird.
Ein Schulsozialarbeiter ist für die Sorgen der Schüler da und öffnet auch in der Mittagszeit das Schülecafe, das zu ungezwungenem Plaudern, Spielen und Entspannen da ist.WS_Hompage3
Wichtig ist uns auch die Verknüpfung zu den Tuttlinger Vereinen. Hier werden von der TG Tuttlingen Sportangebote gemacht, der Akkordeonverein Tuttlingen und die Chorgemeinschaft Tuttlingen decken den musikalischen Bereich ab.
Ganz wichtig sind uns unsere vielen ehrenamtlichen Helfer, die sich genauso wie die Lehrer sehr engagiert für die Schüler einsetzen. Nur so werden die tollen Angebote für die Kinder ermöglicht, die den Schulalltag angenehm unterbrechen.

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Träger
Stadt Tuttlingen
Rathausstraße 1
78532 Tuttlingen
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Sekretariat
Vanessa Pfaff

Werkrealschule Schillerschule

Königstraße 44
78532 Tuttlingen

Ansprechpartner:
Frau Rektorin Monika Kirschnick
Telefon:
0 74 61 16 18 15
Fax:
0 74 61 78 01 53 5

Zahlen und Fakten

Die Schillerschule Tuttlingen ist eine zwei-dreizügige reine Werkrealschule.
Zur Zeit besuchen etwa 320 Schüler unsere Schule. Sie kommen aus den umliegenden Grundschulen (Karl-, Schildrain-, Holderstöckle-, vereinzelt Schroten- und Wilhelmgrundschule). Die Schüler der Werkrealschulklasse kommen aus Tuttlingen, den Stadtteilen Möhringen und Nendingen und der Verbandsgemeinde Emmingen.


Schulkonzept

Oberstes Ziel unserer Schule ist die Entwicklung der individuellen Schülerpersönlichkeit, die intensive Förderung der Ausbildungsfähigkeit und der Ausbildungsreife im Rahmen der ganzheitlichen Erziehung.


Klasse 5 und 6:

  • erste Betriebserkundungen (Bäckerei, Bauernhof, …)

Klasse 7:

  • im Fächerverbund WAG wird ein Projekt mit umweltbezogenen Inhalten durchgeführt
  • Sozialpraktikum, z.B. im Alten- und Pflegeheim
  • verschiedene Betriebserkundungen, (evt. Handwerksbetriebe)
  • Profil AC – Kompetenzanalyse, Diagnose zur Förderung beruflicher Voraussetzungen

Klasse 8 und Klasse 9:

  • mehrere Betriebsbesichtigungen
  • zweiwöchiges Betriebspraktikum, im Anschluss daran folgt ein Langzeitpraktikum (circa ein Jahr eventuell als Tagespraktikum)
  • „Fit 4 Future“, d. h. Bewerbertraining in Zusammenarbeit mit dem JuKuZ
    (Jugendkulturzentrum)
  • „Job-Coaching“: Praktikumsfindung für Schüler ohne Ausbildungsvertrag
    (Zusammenarbeit mit der Stadt und verschiedenen Betrieben in Tuttlingen)
  • Bewerbungstraining durch unsere Schulsozialarbeiterin
  • alle Lehrer/innen sowie die Schulsozialarbeiterin unserer Schule übernehmen
    Patenschaften für die Schüler/innen und unterstützen diese bei:
    - der Berufsfindung,
    - Bewerbung schreiben,
    - Begleitung während der Jahrespraktika,
    - der Suche nach einem Ausbildungsbetrieb.
  • BBQ – Berufsorientierung mit Hilfe der Berufs- und Ausbildungsfindung
  • ProJob – TAKTIK - Diagnose und Förderung beruflicher Fähigkeiten

Leitziele:

  • Wahrnehmung sozialer Aufgaben
  • Erziehung zur Verantwortung für die Gemeinschaft
  • Das Schulleben wird von allen (mit-) gestaltet
  • Ganzheitliches Lernen
  • Vermittlung von Schlüsselqualifikation (Höflichkeit, Pünktlichkeit,
    Hilfsbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein) zum Erwerb der Ausbildungsreife
  • Praxisbezogenes Lernen
  • Erwerb von Medienkompetenz
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Träger
Stadt Tuttlingen
Rathausstraße 1
78532 Tuttlingen
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Sekretariat
Ina Burandt

Realschulen

Hermann-Hesse-Realschule

Logo der Hermann-Hesse-Realschule Tuttlingen
Jahnstraße 5
78532 Tuttlingen

Ansprechpartner:
Herr Realschulrektor Thomas Stingl
Telefon:
0 74 61 94 91 0
Fax:
0 74 61 94 91 30

HHRS_10 Schule an der Donau

Die Die Hermann Hesse Realschule besuchen derzeit ca. 518 Schülerinnen und Schüler in 20 Klassen, die von 39 Lehrkräften unterrichtet werden.

Kompetenzorientiertes Sportprofil der Hermann- Hesse-Realschule

Nicht zuletzt auch auf Grund ihres günstigen Standorts unterhalb des Leutenbergs, an der Donau und neben den Sportstätten gelegen, hat die Schule seit vielen Jahren ein Sportprofil entwickelt, das dazu führte, dass sie im Sommer 2004 vom Kultusministerium offiziell als Schule mit anerkanntem Sportprofil ausgezeichnet wurde. Neben der Freude an der Bewegung in vielfältiger Form sollen den Schülerinnen und Schülern erweiterte Kompetenzen vermittelt werden, wie der Erwerb von Werthaltungen im Rahmen sozialen Lernens und die Förderung der Selbständigkeit und Selbstverantwortung. Hierzu gehört auch die Ausbildung zum Streitschlichter und zum Schulsanitäter.

Berufswahlkompetenz und Berufswahlsiegel an der Hermann-Hesse- Realschule

An der Hermann-Hesse-Realschule hat die Berufsorientierung einen besonderen Stellenwert und wird seit Jahren kontinuierlich weiterentwickelt. Die seit geraumer Zeit geschlossenen Kooperationsvereinbarungen mit namhaften Tuttlinger Firmen unterstützen unsere Bemühungen bei der Vermittlung einer umfassenden Berufswahlkompetenz, schaffen neue Begegnungsfelder für die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen acht und neun, für Eltern und Lehrkräfte und erfahren eine hohe Akzeptanz bei allen Beteiligten. Nach  2008 ist die Hermann-Hesse- Realschule 2011 erneut mit dem Berufswahlsiegel (BoriS-Siegel) ausgezeichnet worden, welches von einem externen Expertenteam aufgrund von besonderen Angeboten und Aktivitäten zur Berufsorientierung vergeben wird.

Schüler und Lehrer der Hermann-Hesse-Realschule Tuttlingen bei einer Vollversammlung Technisches Interesse wecken – Zukunftschancen eröffnen

Seit vielen Jahren kooperiert die Hermann-Hesse-Realschule mit Industriebetrieben in und um Tuttlingen. In der Klassenstufe neun absolvieren Schülerinnen und Schüler im Wahlpflicht-Hauptfach „Technik“ eine vollständige Unterrichtseinheit in den Lehrwerkstätten der Betriebe. Im Rahmen dieses praxisnahen Lernprojekts meistern die Jugendlichen im Team einfache Fertigungs- und Konstruktionsaufgaben und erhalten Einblicke in Fertigungsverfahren, in Werkstoffkunde sowie in Qualitätsanforderungen global agierender Unternehmen.
Junge Menschen für Technik zu begeistern, Teamfähigkeit zu wecken und komplexere Aufgaben mit kreativen Lösungen zu bewältigen steht hinter dem Roboter-Programmierwettbewerb (First-Lego-League), an dem die Hesse-Schüler im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft teilnehmen können. In Vergleichskämpfen aller Schularten konnten die Hesse-Teams sich erfolgreich behaupten und sogar einmal den Regionalsieger stellen. Dafür steht ein neu eingerichteter Robo-Raum zur Verfügung.

Bi-lingualer Zug, Wirtschaftsenglisch und Draguignan-Kontakte

Im Prozess der europäischen Annäherung und der Globalisierung kommt der Intensivierung der Kommunikationsfähigkeit in der Zweitsprache eine große Bedeutung zu. So wurde der HHRS, mit insgesamt weiteren 52 Realschulen in Baden-Württemberg, ein bilingualer Zug genehmigt, der es sprachbegabten Schülern ermöglicht von Klasse 5 bis 10 in ausgewählten Sachfächern (z.B. Musik, Erdkunde-Wirtschaftskunde-Gemeinschaftskunde, Geschichte) in einzelne Themenabschnitten überwiegend in englischer Sprache unterrichtet zu werden (bi-lingualer Unterricht). In den oberen Klassenstufen wird den Schülern in einer Arbeitsgemeinschaft Wirtschaftsenglisch angeboten. Für Schülerinnen und Schüler, die als zweite Fremdsprache Französisch erlernen, findet für Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 und 9 ein Schüleraustausch mit der Partnerschule in Draguignan statt. So erhalten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, die französische Sprache spielerisch kennenzulernen und die Partnerstadt Draguignan, ihre Menschen sowie deren französische Lebensart zu erleben.

Offene Ganztagesschule

In der Mensa im neuen Ganztagesgebäude wird an der Schule an drei Tagen ein Mittagessen, zwei Essen stehen zur Wahl, angeboten.
Darüber hinaus werden die „Mittagsschüler“ im Rahmen einer betreuten Freizeit von Jugendbegleitern und Lehrkräften betreut (Ruhe- und Leseraum, offene Werkstatt, Internatcafe), ebenso ist ein Schülertreff (Tischtennis, Kicker, etc.) mit dem Schulsozialarbeiter in der Aula eingerichtet.
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Träger
Stadt Tuttlingen
Rathausstraße 1
78532 Tuttlingen
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Sekretariat
Nicole Kunze

Ludwig-Uhland-Realschule

Das Logo der Ludwig-Uhland-Realschule Tuttlingen
Werderstraße 15
78532 Tuttlingen

Ansprechpartner:
Herr Realschulrektor Michael Seiberlich
Telefon:
0 74 61 94 92 0
Fax:
0 74 61 94 92 20

Die Ludwig-Uhland-Realschule Tuttlingen von außen und ihr Pausenhof Statistik (Stand 27.01.2014):

Die LURS hat 605 Schüler/-innen in 24 Klassen mit einer durchschnittlichen Schülerzahl von 25,0 Kindern/Jugendlichen. Insgesamt unterrichten 41 Lehrkräfte, drei davon sind Referendare, an der Schule. Fünf städtische Mitarbeiter, darunter ein Sozialarbeiter, und 15 externe Mitarbeiter in der Ganztagesschule runden den Personalkörper ab.

Das Profil der LURS:

Wir sind eine Ganztagesschule für die Klassen fünf bis sieben. Diese Kinder können – müssen aber nicht – montags, dienstags und donnerstags von 7:30 Uhr bis 15:30 Uhr die Schule besuchen. Dienstagnachmittags findet ein Ganztagesunterricht nur für diese Kinder statt. Die Schule hat eine Mensa, in der alle Kinder und Jugendlichen zu Mittag essen können.

Unser Schulprofil ist die „Erlebnispädagogik“, kurz EP. Dabei geht es darum, die eigene Persönlichkeit zu stärken, sich selbst und anderen zu vertrauen, aber auch zu lernen, an der richtigen Stelle „nein“ zu sagen.
Für die Erlebnispädagogik stehen uns Zelte, Kanus, Schwimmwesten, Seil und Haken und nicht zuletzt ein Neunsitzer-Bus zu Verfügung, um in Kleingruppen längere Ausfahrten machen zu können. Der Schwerpunkt der EP liegt dabei in den siebten Klassen mit dem Schullandheim und in den achten Klassen mit einem Camp. Aber auch davor und danach setzen sich die Schüler/-innen mit der Erlebnispädagogik an Aktionstagen auseinander.

An den sogenannten Aktionstagen machen die Lehrkräfte mit ihren Klassen etwas Besonderes, das den Alltag verlässt: Ein Besuch in der Kläranlage oder in der Stadtbibliothek, eine Fahrt ins Planetarium oder ins Haus der Natur, ein Tag im Eisstadion oder im Wald…. die Ideen gehen nicht aus.

Nicht-Rauchen ist an der LURS in Mode. Die Schule hat dazu ihr eigenes Nichtraucher-Konzept entwickelt: Schüler/-innen können eine sogenannte „Ich-bin-doch-nicht-blöd-Urkunde“ für einen Euro erwerben und nehmen dann wöchentlich an einer Auslosung teil. Die Gewinne reichen von „klein“ (Kugelschreiber u.a.) über „größer“ (TUWASS-Karten, Kino-Karten, Pizza-Gutscheine u.ä.) bis „groß“ (Digitalkamera, Southside-Tickets u.ä.). Mit Preisen unterstützt werden wir von vielen Firmen und dem Elternbeirat. Übrigens: Wer nicht raucht, raucht auch keine illegalen Drogen.

Viel beachtet wird auch unser „Smartie-System“, das in etlichen Klassen umgesetzt ist. Hausaufgaben sind nicht freiwillig, aber eigenverantwortlich. Wer sie erledigt, wird mit einem Smartie belohnt, das wiederum in Reagenzglas-Tafeln aufbewahrt wird. So sieht jeder, ob Mitschüler oder Eltern, schnell, ob und wie oft man seine Hausaufgaben erledigt. Das motiviert.

Freunde in der Welt hat die LURS auch, zum Beispiel in der Tuttlinger Partnerstadt Draguignan, die wir bei einem jährlichen Schüleraustausch besuchen. Ebenso in Sucha Beskidzka/Polen, auch mit einer dortigen Schule pflegen wir den Austausch. Abgerundet wird unser Auslandsprogramm durch einen jährlichen home-stay-Aufenthalt in Bournemouth/Großbritannien.

Die erzieherischen Aufgaben nimmt die LURS neben der Wissensvermittlung sehr ernst. Eine Streitschlichter-AG, eine hauseigene Beratungslehrerin und ein Sozialarbeiter helfen bei diesen Bemühungen. Daneben gibt es zu erzieherischen Fragen regelmäßige Klassenkonferenzen und ein System pädagogischer Verträge.

Hervorzuheben sind auch zwei Auszeichnungen, die die LURS erhalten hat: Zum einen ist sie Inhaberin des BoriS-Siegels. Damit wird von der IHK Villingen ein herausragendes Konzept im Bereich der Berufswahl und der Berufsvorbereitung bescheinigt. Dazu gehören unter anderem neun Bildungspartnerschaften mit Betrieben aus Tuttlingen und dem Umland. Sie kommen aus den Bereichen Industrie, Handwerk, Soziales, Sicherheit und Banken.
Außerdem ist die LURS eine  „MINT-freundliche Schule“. Diese Auszeichnung erhielt die LURS an der Universität Stuttgart für ihr herausragendes Konzept im Bereich der MINT-Fächer, das sind Mathematik, Informationstechnologie, Naturwissenschaften und Technik.

Die Ausstattung der LURS ist sehr zeitgemäß. Alle Räume sind mit Beamer ausgestattet. Jede Lehrkraft hat ein Laptop für den Dienstgebrauch. Diese Ausstattung wurde im Januar 2014 erneuert. Das neugebaute Schulhaus und die Sporthalle mit Bewegungsraum und –landschaft wurden im Januar 2008 bezogen.
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Träger
Stadt Tuttlingen
Rathausstraße 1
78532 Tuttlingen
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Sekretariat
Christine Luz

Gymnasien

Ferdinand-von-Steinbeis-Schule

Gewerbliche Berufs- und Berufsfachschule
Logo der Steinbeisschule Tuttlingen
Mühlenweg 21
78532 Tuttlingen

Ansprechpartner:
Herr Oberstudiendirektor Hartwig Hils
Telefon:
0 74 61 926 - 28 00
Fax:
0 74 61 926 - 28 88
Außenansicht der Steinbeisschule
Über 1500 Schüler werden von 65 Lehrern in sieben Schularten in Theorie und Praxis unterrichtet. Unsere Schule besuchen unterschiedlichste Schüler in den verschiedenen Schularten. Das Spektrum reicht vom technisch begabten Schüler mit glänzenden Berufsaussichten bis zum Schüler, der in seinem persönlichen Leben und insbesondere in seiner beruflichen Ausbildung noch keinen festen Tritt gefunden hat. Entsprechend breit ist unser Methoden- und Inhaltsspektrum. Wir fördern mit entsprechenden Unterrichtskonzepten die Starken und die Schwachen. Dabei stellen wir hohe Erwartungen an den Lernwillen und die Leistungsbereitschaft unserer Schülerinnen und Schüler.
Um alle genannten Herausforderungen und Aufgaben bewältigen zu können, ist Kommunikation für uns äußerst wichtig: im Unterricht, bei Betriebsbesichtigungen, im Rahmen von Fachvorträgen externer Spezialisten, bei Konflikten, in der persönlichen Beratung, mit den Eltern und Ausbildern - nicht nur an offiziellen Sprechtagen – und natürlich auch bei Festen und Feiern. Nur so kann Zukunft gelingen!

Sieben Schularten der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule:

Schulart:

Berufsfelder:

Abschluss:

Gewerbliche Berufsschule Metall-, Kraftfahrzeug-
Elektrotechnik, Körperpflege,
Bau / Holz
Landesfachklasse ChirurgiemechanikerIn / WerkzeugmacherIn, Fachrichtung Instrumententechnik
Theoretischer Teil der Facharbeiter- / Gesellenprüfung
Einjährige Berufsfachschule Holz, Metall, Kraftfahrzeug Anerkennung des ersten Ausbildungsjahrs
Zweijährige Berufsfachschule Metall Fachschulreife (Mittlerer Bildungsabschluss)
Einjähriges gewerbliches Berufskolleg   Fachhochschulreife
Technisches Gymnasium Informationstechnik, Technik, Technik und Management Abitur
Fachschule für Technik Maschinen-, Medizintechnik Staatlich geprüfte(r) TechnikerIn + Fachhochschulreife
Berufsvorbereitungs- / Berufseinstiegsjahr   Hauptschulabschluss

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Träger
Landkreis Tuttlingen
Bahnhofstraße 100
78532 Tuttlingen

Fritz-Erler-Schule

Außenansicht der Fritz-Erler-Schule Tuttlingen
Mühlenweg 23/29
78532 Tuttlingen

Ansprechpartner:
Frau Oberstudiendirektorin Ursula Graf
Telefon:
0 74 61 926 - 29 00
Fax:
0 74 61 926 - 29 11
Logo der Fritz-Erler-Schule Tuttlingen
Die Fritz-Erler-Schule Tuttlingen ist eine berufliche Schule mit kaufmännischen, hauswirtschaftlichen und sozialpädagogischen Schularten. Derzeit besuchen über 1.500 Schülerinnen und Schüler die Schule. Sie werden von 100 Lehrkräften unterrichtet.
In den Beruflichen Gymnasien kann am Wirtschaftsgymnasium, im Biotechnologischen Gymnasium, im Ernährungswissenschaftlichen Gymnasium und im Sozialwissenschaftlichen Gymnasium die allgemeine Hochschulreife erworben werden. Am Berufskolleg Wirtschaft kann die Fachhochschulreife abgelegt und an mehreren zweijährigen Berufsfachschulen kann ein mittlerer Bildungsabschluss erzielt werden. Die Kaufmännische Berufsschule ist dualer Partner in der kaufmännischen Berufsausbildung. Die Fachschule für Sozialpädagogik übernimmt die staatliche Ausbildung zum/r Erzieher/in.
Im Berufseinstiegsjahr werden die Schülerinnen und Schüler für den Berufseinstieg vorbereitet.

Angebotene Schularten:

  • Berufsoberschule für Sozialwesen
  • Berufliche Gymnasien:
    Wirtschaftsgymnasium, Biotechnologisches Gymnasium, Ernährungwissenschaftliches Gymnasium, Sozialwissenschaftliches Gymnasium,

    Treppenhaus mit Pflanzen der Fritz-Erler-Schule Tuttlingen

  • Berufskollegs:
    Kaufmännisches Berufskolleg I mit kaufmännisch -technischem Zweig,
    Kaufmännisches Berufskolleg II, Hauswirtschaftliches Berufskolleg I für Ernährung und Hauswirtschaft,
    Hauswirtschaftliches Berufskolleg I für Gesundheit und Pflege, Berufskolleg I für Sozialpädagogik,
  • Berufsfachschulen:
    Zweijährige Berufsfachschule Ernährung und Hauswirtschaft,
    zweijährige Berufsfachschule Gesundheit und Pflege, zweijährige Berufsfachschule Wirtschaft (Wirtschaftsschule), Berufsfachschule für Zusatzqualifikationen für Erzieherinnen u. Erzieher,
  • Berufseinstiegsjahr: Fachschule für Sozialpädagogik
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Träger
Landkreis Tuttlingen
Bahnhofstraße 100
78532 Tuttlingen
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Sekretariat
Frau Moriz
Frau Hipp
Frau Hall
Frau Stähler

Immanuel-Kant-Gymnasium

Außenansicht des Immanuel-Kant-Gymnasiums Tuttlingen
Mühlenweg 15
78532 Tuttlingen

Ansprechpartner:
Frau Oberstudiendirektorin Christiane Sturm
Telefon:
0 74 61 943 - 240
Fax:
0 74 61 943 - 920

Unsere SchuleJugendliche in einer Lerngruppe im Immanuel-Kant-Gymnasium

Das Immanuel-Kant-Gymnasium ist ein allgemeinbildendes Gymnasium mit etwa 800 Schülern und 70 Lehrern. Etwa die Hälfte unserer Schülerinnen und Schüler kommt aus den Umlandgemeinden. Wir vermitteln ihnen eine vertiefte und breite Allgemeinbildung, deren Abschluss mit dem Abitur die beste Ausgangsgrundlage für alle Studien- und Berufsmöglichkeiten ist.

Unser Schulgebäude

Wir freuen uns über ein Schulhaus mit einer funktionalen, großzügigen und übersichtlichen Architektur. Unser Gebäude zeichnet sich aus durch:
  • ein „eigenes Reich“ der Unterstufe im Westflügel
  • sehr gut ausgestattete Fachsammlungen
  • moderne Unterrichtsmedien
  • großzügige Aufenthaltsräume und einen Oberstufenarbeitsraum
  • eine viel besuchte Schülerbücherei
  • Sitz-, Plauder- und Arbeitsecken in den Fluren
  • eine modern eingerichtete Küche
  • Werkstatträume und eine Töpferei
  • einen von Schülern betreuten Schulgarten
  • eine große Aula und Pausenhalle
  • einen Fahrstuhl

Unsere Ziele

  • Wir schulen logisch-analytisches Denken, methodisches Können sowie eigenständiges und gemeinschaftliches Lernen.
  • Wir erziehen zu sozialverantwortlichem Verhalten und sind stolz auf unser Schulklima und die Leistungen unserer Schülermitverantwortung.
  • Wir fördern Kreativität, musisches Gestalten und Interpretieren.
     

Unser Programm

  • Methodentraining:
    Willkommenswoche, „Lernen lernen“, Präsentationstraining, Seminarkurs, Nat-Working-Projekt
  • Soziales Lernen:
    Klassenlehrerstunden, Sozialprojekt in Klasse 9, Schullandheim, Schüleraustauschmaßnahmen
  • Förderung besonders begabter Schüler:
    Zusammenarbeit mit dem Schülerforschungszentrum (SFZ)
  • Unterstützung der Schüler durch Schüler:
    Intensivkurse in allen Hauptfächern
     

Unsere schulischen Veranstaltungen

  • Konzerte (Jahresabschlusskonzert) und Theateraufführungen, Unterstufenmusical, Orchester, Big Band, Schulband   
  • Sporttage
  • IKG-Kultur-Café, „AbiKultur“ und Winterball
  • Schüleraustauschprogramme mit den Tuttlinger Partnerstädten in Bex (CH) und Draguignan (F), mit Schulen bei Seattle (USA) und Powell River (Kanada)
  • Privataustauschprogramm mit mehreren lateinamerikanischen Ländern wie Chile, Argentinien, Uruguay oder Peru
Unsere Fremdsprachen und Profile

  • Klasse 5:Alle Schülerinnen und Schüler beginnen mit Englisch als erste Fremdsprache. Darüber hinaus kann man sich für den bilingualen Zug Englisch entscheiden. In der Regel können wir bereits ab Klasse 5 Ethik anbieten.
  • Klasse 6:Hier entscheiden sie sich für Französisch oder Latein als zweite Pflichtfremdsprache.
  • Klasse 8:Die Schülerinnen und Schüler wählen zwischen dem naturwissenschaftlichen, dem musischen und dem sprachlichen Profil mit Spanisch als dritter Fremdsprache. Im Profilfach „Naturwissenschaft und Technik“ bestimmen Praxisbezug, Handlungsorientierung und fächerübergreifendes Arbeiten den Unterricht. Mit verschiedenen Unternehmen der Region und der „Hochschule Furtwangen University“ erfolgt eine intensive Zusammenarbeit, z. B. bei der Schüler-Ingenieur-Akademie (SIA). Im Profilfach „Musik“ können die Kinder ihre Fähigkeiten und Interessen auf diesem Gebiet in Theorie und Praxis einbringen und vertiefen: Lernen mit Kopf, Herz und Hand. Verschiedene Projekte bieten die Möglichkeit, die eigene Phantasie, die eigenen Ausdrucksmöglichkeiten einfließen zu lassen und damit die Persönlichkeit zu stärken. Im Profilfach „Spanisch“ lernen die Schülerinnen und Schüler die drittwichtigste Sprache weltweit nach Englisch und Chinesisch. Neben dem Spracherwerb setzen sich die Kinder unter anderem mit der Landeskunde und der Kultur Spaniens und der Länder Lateinamerikas auseinander. Durch Austauschmaßnahmen mit einigen Ländern Südamerikas in Klasse 10 können diese kulturellen Kompetenzen vertieft werden.
  • Klasse 9:Ab dieser Klassenstufe können interessierte und sprachbegabte Schüler freiwillig Chinesisch lernen. In diesem Fach erhalten sie Einblicke in die Sprache, die Landeskunde und die Kultur Chinas.
Unsere Ganztagsangebote

Nach dem Vormittagsunterricht bieten wir ein umfangreiches Betreuungsangebot an. Alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 7 können im Haus der Schüler und in den Sportstätten von Montag bis Donnerstag bis 15.00 Uhr daran teilnehmen.

In diesem Schuljahr bieten wir Folgendes an:
  • Hausaufgabenbetreuung
  • Intensivkurse (maximal 3 Schüler) mit Betreuung durch Oberstufenschüler in den Fächern Mathe, Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Latein
  • Mittagspause im Haus der Schüler (mit Ruheraum und Klubraum)
  • Sportangebote, z.B. Fußball, Volleyball, Handball
  • Tanz, Bauchtanz, Jonglage
  • Biologie- und Umwelt-AG
  • Foto-AG, Schach-AG, Koch-AG, Malen nach Musik
  • Wirtschafts-AG
  • kreatives Basteln, freies Zeichnen, textiles Werken
  • usw.
Mensa und Cafeteria

Die Cafeteria im Haus der Schüler bietet ab 9.00 Uhr leckere Snacks und Getränke an.
Die Mensa in der Mühlauhalle ist von Montag bis Donnerstag zwischen 11.45 Uhr und 14.00 Uhr geöffnet. Man kann zwischen vier verschiedenen Menüs auswählen.
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Träger
Stadt Tuttlingen
Rathausstraße 1
78532 Tuttlingen
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Sekretariat
Brigitte Bambusch
Stefanie Celestrin

Otto-Hahn-Gymnasium

Logo des Otto-Hahn-Gymnasiums Tuttlingen
Mühlenweg 9
78532 Tuttlingen

Ansprechpartner:
Herr Oberstudiendirektor Georg Schwarz
Telefon:
0 74 61 943 - 0
Fax:
0 74 61 943 - 190
Das Otto-Hahn-Gymnasium ist ein allgemeinbildendes Gymnasium
mit ca. 840 Schüler und 70 Lehrern. Die Sprachenfolge ist für alle Schüler
Englisch ab Klasse fünf und Französisch ab Klasse sechs.  Das Angebot für die
Wahl eines Profilfaches von Klasse acht bis zehn umfasst NwT
(Naturwissenschaft und Technik), Spanisch und Sport.
Der bilinguale Unterricht rundet das umfassende Bildungsangebot ab.

Außenansicht des Otto-Hahn-Gymnasiums Tuttlingen

In Kooperation  mit unserem Bildungspartner Aesculap und KSK Tuttlingen
eröffnen wir unseren Schülern fachliche und fächerübergreifende Möglichkeiten,
die über das schulische Angebot weit hinausgehen: z.B. Kinderuni,
Endoskopiekurse, Berufsorientierung, Wirtschaftsplanspiele etc.
Im naturwissenschaftlichen Bereich bieten wir unseren interessierten Schülern
Möglichkeiten zur biotechnologischen Forschung, in der AG NUGI (Netzwerk:
Universität Ulm-OHG-Aesculap) genauso wie im Schülerforschungszentrum.

Zahlreiche Austauschmaßnahmen, u.a. mit den beiden Partnerstädten Bex am
Genfer See und Draguignan in der Provence, bereichern das sprachliche Angebot.
Für ganztägige Betreuungsangebote steht uns das „Haus der Schüler“ zur
Verfügung.
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Homepage.
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Träger
Stadt Tuttlingen
Rathausstraße 1
78532 Tuttlingen
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Sekretariat
Ruzica Lubina
Tanja Stotz

Förderschulen

Albert-Schweitzer-Schule

SBBZ (Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum, Förderschwerpunkt Lernen)
Die Albert-Schweitzer-Schule Tuttlingen von außen
Gießstraße 8
78532 Tuttlingen

Ansprechpartner:
Frau Sonderschulrektorin Heike Zwick
Telefon:
0 74 61 78 01 5 - 41
Fax:
0 74 61 78 01 5 - 42

Schüler der Albert-Schweitzer-Schule Tuttlingen in der Bewegungslandschaft Die Albert-Schweitzer-Schule ist eine Förderschule mit derzeit etwa 95 Schülerinnen und Schülern und etwa 15 Lehrkräften.
Aufgenommen werden Schüler, die aufgrund von Schulleistungs- oder Lernproblemen einer besonderen pädagogischen Förderung bedürfen. Dem voraus geht eine eingehende pädagogisch-psychologische Förderdiagnostik, in der der Förderbedarf festgestellt wird.

Ziele

Ziel der Schule ist es, die Freude der Kinder und Jugendlichen am Lernen zu erhalten, sie in ihrer Entwicklung zu fördern und ihre Persönlichkeit zu stärken. Die Förderschule bietet dazu verschiedene Möglichkeiten:
  • Eigener Bildungsplan der Förderschule, der die zu vermittelnden Erfahrungen und Einstellungen, Fertigkeiten und Kenntnisse beschreibt
  • Förderung in kleinen Klassen
  • Zusätzlicher und unterrichtsbegleitender Förderunterricht in den Kernfächern Deutsch und Mathematik
  • Besonderes methodisch-didaktisches Vorgehen bei der Stoffdarbietung, Erarbeitung und Übung
  • Individuelle Fördermaßnahmen in Teilleistungsbereichen wie Wahrnehmung, Sprache, Konzentration oder Motorik
  • Betriebspraktika in der achten und neunten Klasse
  • Einsatz moderner, multimedialer Unterrichtsmittel, Lernprogramme und Internetzertifikat
  • Intensive Elternkontakte und Kontakte zu außerschulischen Partnern wie Betriebe, Beratungsstellen, Jugendamt, Therapeuten oder Ärzten

Schüler der Albert-Schweitzer-Schule Tuttlingen bei der Erlebnispädagogik Projekte:
Zusätzliche, jährlich wiederkehrende Projekte runden das Förderangebot ab:

  • Studienfahrten der Klasse neun
  • Erlebnispädagogische Projekte
  • Mädchen-Projekt in Zusammenarbeit mit der AOK
  • Hüttenaufenthalte
  • Projekte im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck
  • Kooperation Schule - Verein
  • Berufs-Einstiegs-Begleiter in Zusammenarbeit mit der Arbeitsagentur Rottweil
  • Schulsozialarbeit
  • Studienfahrten der Klasse neun
Schulsozialarbeit
Frau Köllner übernimmt verschiedene Aufgaben in der Schule. Sie macht Projekte mit einzelnen Schülern und ganzen Klassen. Zu ihren Aufgaben gehört es, Schülern individuelle Unterstützung bei Problemen anzubieten und Nachmittagsangebote für Schüler zu machen, die nicht in die Hausaufgabenbetreuung gehen.

Frühstück
Gesponsert durch den Förderverein der Schule, der TG Tuttlingen, dem Donaumarkt und der Bäckerei Krachenfels erhalten Schüler und Schülerinnen kostenlos ein Frühstück vor Unterrichtsbeginn.

Mittagessen
Die Finanzierung des Mittagessens, das an vier Tage stattfindet, wird für sozial schwache Schüler von der Stadtverwaltung und örtlichen Firmen unterstützt. Für eine geringe Eigenleistung erhalten die Schülerinnen und Schüler so ein warmes Mittagessen.

Nachmittagsbetreuung
Für die Schüler der Klassen zwei bis sechs wird an vier Tagen eine Hausaufgabenbetreuung angeboten. Es bestehen insgesamt drei verschiedene Gruppen der Hausaufgabenbetreuung.
Seit Januar 2008 können die Schüler der Klassen sechs bis neun an einer sozialpädagogischen Nachmittagsbetreuung teilnehmen. Neben der Möglichkeit, die Hausaufgaben in dieser Zeit zu erledigen, werden verschiedene Freizeitaktivitäten angeboten. Die Schüler können bei der Auswahl der gemeinsamen Aktivitäten und Unternehmungen mitbestimmen. Für die angemeldeten Schüler ist dieses Angebot der Nachmittagsbetreuung verbindlich und kostenfrei.

Hort
Seit dem Schuljahr 2012/13 gibt es an der Albert-Schweitzer-Schule einen Hort für derzeit 12 Kinder. Sie werden nach der Schule bis 17.30 Uhr von zwei Pädagoginnen betreut. Derzeit nehmen Schüler und Schülerinnen der Unter- und Mittelstufe an diesem Angebot teil. Der Hort steht unter der Leitung des Jugendamtes.
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Träger
Stadt Tuttlingen
Rathausstraße 1
78532 Tuttlingen
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Sekretariat
Elke Kaufmann

Sonderschulen

Gotthilf-Vollert-Schule

Schule für Erziehungshilfe
Im Steinigen Tal 10/1
78532 Tuttlingen

Ansprechpartner:
Herr Rektor Volker Schmidt
Telefon:
0 74 61 17 06 - 0
Fax:
0 74 61 17 06 - 17
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Träger
Mutpol - Diakonische Jugendhilfe Tuttlingen
Im Steinigen Tal 10/1
78532 Tuttlingen

Johann-Peter-Hebel-Schule

Schule für Geistigbehinderte
Außenansicht der Johann-Peter-Hebel-Schule Tuttlingen
Semmelweisstraße 70
78532 Tuttlingen

Ansprechpartner:
Herr Winfried Wössner
Telefon:
0 74 61 96 97 06 - 0
Fax:
0 74 61 96 97 06 - 17
Die Johann-Peter-Hebel-Schule – Schule für geistig behinderte Kinder zusammen mit dem angegliederten Schulkindergarten für geistig- und körperbehinderte Kinder – ist die einzige Einrichtung dieser Art im Landkreis Tuttlingen.
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Träger
Landkreis Tuttlingen
Bahnhofstraße 100
78532 Tuttlingen

berufliche Schulen

Ferdinand-von-Steinbeis-Schule

Gewerbliche Berufs- und Berufsfachschule
Logo der Steinbeisschule Tuttlingen
Mühlenweg 21
78532 Tuttlingen

Ansprechpartner:
Herr Oberstudiendirektor Hartwig Hils
Telefon:
0 74 61 926 - 28 00
Fax:
0 74 61 926 - 28 88
Außenansicht der Steinbeisschule
Über 1500 Schüler werden von 65 Lehrern in sieben Schularten in Theorie und Praxis unterrichtet. Unsere Schule besuchen unterschiedlichste Schüler in den verschiedenen Schularten. Das Spektrum reicht vom technisch begabten Schüler mit glänzenden Berufsaussichten bis zum Schüler, der in seinem persönlichen Leben und insbesondere in seiner beruflichen Ausbildung noch keinen festen Tritt gefunden hat. Entsprechend breit ist unser Methoden- und Inhaltsspektrum. Wir fördern mit entsprechenden Unterrichtskonzepten die Starken und die Schwachen. Dabei stellen wir hohe Erwartungen an den Lernwillen und die Leistungsbereitschaft unserer Schülerinnen und Schüler.
Um alle genannten Herausforderungen und Aufgaben bewältigen zu können, ist Kommunikation für uns äußerst wichtig: im Unterricht, bei Betriebsbesichtigungen, im Rahmen von Fachvorträgen externer Spezialisten, bei Konflikten, in der persönlichen Beratung, mit den Eltern und Ausbildern - nicht nur an offiziellen Sprechtagen – und natürlich auch bei Festen und Feiern. Nur so kann Zukunft gelingen!

Sieben Schularten der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule:

Schulart:

Berufsfelder:

Abschluss:

Gewerbliche Berufsschule Metall-, Kraftfahrzeug-
Elektrotechnik, Körperpflege,
Bau / Holz
Landesfachklasse ChirurgiemechanikerIn / WerkzeugmacherIn, Fachrichtung Instrumententechnik
Theoretischer Teil der Facharbeiter- / Gesellenprüfung
Einjährige Berufsfachschule Holz, Metall, Kraftfahrzeug Anerkennung des ersten Ausbildungsjahrs
Zweijährige Berufsfachschule Metall Fachschulreife (Mittlerer Bildungsabschluss)
Einjähriges gewerbliches Berufskolleg   Fachhochschulreife
Technisches Gymnasium Informationstechnik, Technik, Technik und Management Abitur
Fachschule für Technik Maschinen-, Medizintechnik Staatlich geprüfte(r) TechnikerIn + Fachhochschulreife
Berufsvorbereitungs- / Berufseinstiegsjahr   Hauptschulabschluss

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Träger
Landkreis Tuttlingen
Bahnhofstraße 100
78532 Tuttlingen

Fritz-Erler-Schule

Außenansicht der Fritz-Erler-Schule Tuttlingen
Mühlenweg 23/29
78532 Tuttlingen

Ansprechpartner:
Frau Oberstudiendirektorin Ursula Graf
Telefon:
0 74 61 926 - 29 00
Fax:
0 74 61 926 - 29 11
Logo der Fritz-Erler-Schule Tuttlingen
Die Fritz-Erler-Schule Tuttlingen ist eine berufliche Schule mit kaufmännischen, hauswirtschaftlichen und sozialpädagogischen Schularten. Derzeit besuchen über 1.500 Schülerinnen und Schüler die Schule. Sie werden von 100 Lehrkräften unterrichtet.
In den Beruflichen Gymnasien kann am Wirtschaftsgymnasium, im Biotechnologischen Gymnasium, im Ernährungswissenschaftlichen Gymnasium und im Sozialwissenschaftlichen Gymnasium die allgemeine Hochschulreife erworben werden. Am Berufskolleg Wirtschaft kann die Fachhochschulreife abgelegt und an mehreren zweijährigen Berufsfachschulen kann ein mittlerer Bildungsabschluss erzielt werden. Die Kaufmännische Berufsschule ist dualer Partner in der kaufmännischen Berufsausbildung. Die Fachschule für Sozialpädagogik übernimmt die staatliche Ausbildung zum/r Erzieher/in.
Im Berufseinstiegsjahr werden die Schülerinnen und Schüler für den Berufseinstieg vorbereitet.

Angebotene Schularten:

  • Berufsoberschule für Sozialwesen
  • Berufliche Gymnasien:
    Wirtschaftsgymnasium, Biotechnologisches Gymnasium, Ernährungwissenschaftliches Gymnasium, Sozialwissenschaftliches Gymnasium,

    Treppenhaus mit Pflanzen der Fritz-Erler-Schule Tuttlingen

  • Berufskollegs:
    Kaufmännisches Berufskolleg I mit kaufmännisch -technischem Zweig,
    Kaufmännisches Berufskolleg II, Hauswirtschaftliches Berufskolleg I für Ernährung und Hauswirtschaft,
    Hauswirtschaftliches Berufskolleg I für Gesundheit und Pflege, Berufskolleg I für Sozialpädagogik,
  • Berufsfachschulen:
    Zweijährige Berufsfachschule Ernährung und Hauswirtschaft,
    zweijährige Berufsfachschule Gesundheit und Pflege, zweijährige Berufsfachschule Wirtschaft (Wirtschaftsschule), Berufsfachschule für Zusatzqualifikationen für Erzieherinnen u. Erzieher,
  • Berufseinstiegsjahr: Fachschule für Sozialpädagogik
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Träger
Landkreis Tuttlingen
Bahnhofstraße 100
78532 Tuttlingen
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Sekretariat
Frau Moriz
Frau Hipp
Frau Hall
Frau Stähler