Fußgängerzone: Erster Abschnitt der Beleuchtung fertig – Hängeleuchten sparen Platz


Der erste Teil der neuen Fußgängerzonen-Beleuchtung ist fertig. Die frei hängenden Leuchten sparen im Vergleich zu herkömmlichen Laternen vor allem Platz. In der Königstraße sind die Arbeiten derzeit leicht im Rückstand: Bei der Lieferung der Pflastersteine kommt es zu Verzögerungen.



Seit einigen Tagen tauchen sie nachts die Fußgängerzone in neues Licht: Runde Leuchten, hergestellt von der Firma Bergmeister aus Tegernau bei München. Sie sind bewusst so konstruiert, dass die Leuchten bei Nacht aus der Distanz wie weiße Ringe wirken.

Die freie Aufhängung hat mehrere Vorteile: Anders als herkömmliche Laternen, die am Straßenrand aufgestellt werden, wird bei den Hängeleuchten der ganze Straßenraum ausgeleuchtet. Außerdem sparen sie Platz: Statt rund 22 Laternenmasten stehen zwischen Wilhelmstraße und Marktplatz nun nur noch sieben Pfosten, an denen die Drahtseile befestigt wurden. In vielen Fällen konnten die Seile nämlich auch an benachbarten Gebäuden montiert werden.

Seit Installation der Beleuchtung ist dieser Teil der Fußgängerzone nun weitgehend fertiggestellt. Gebaut wird derzeit in der Königstraße – allerdings mit einer leichten Verzögerung von zwei Wochen. Der Grund sind Lieferverzögerungen bei den Granitsteinen. Diese sind zwar mittlerweile behoben, bis die Steine in Tuttlingen eingetroffen sind, dauert es aber noch ein paar Tage, so dass voraussichtlich erst in der dritten Augustwoche wieder Pflaster verlegt wird. Gelagert werden die Steine dann übrigens in der Straße Am Seltenbach, einzelne Parkplätze werden dafür für einige Zeit wegfallen.

Trotz der leichten Verzögerung geht die Stadtverwaltung derzeit davon aus, dass die Bauarbeiten zwischen Marktplatz und Rundem Eck bis November abgeschlossen sind.


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