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Tuttlinger Schüler erfolgreich beim Wettbewerb in Indien


Der Tuttlinger Schüler Sebastian Heni gehörte zusammen mit weiteren Teilnehmern aus den Schülerforschungszentren Baden-Württemberg zum erfolgreichsten Team des Quanta-Wettbewerbs in Lucknow, Indien. Als Erfolge konnten sie das beste Team in der Gesamtwertung, drei weitere erste Plätze und einen dritten Platz in den sechs Einzeldisziplinen verzeichnen.

Sieben Schülerinnen und Schülern zwischen 15 und 21 Jahren nahmen an dem Wissenschaftswettbewerb für Schüler, der seit 1994 im indischen Lucknow – etwa 500 Kilometer östlich von Dehli – ausgetragen wird, teil. 65 Teams mit insgesamt über 400 Schülern aus 15 Ländern hatten sich in diesem Jahr für den Wettbewerb mit den sechs Kategorien Kognitiver Leistungstest, Mathematik, Naturwissenschaften und Astronomie, Bootsrennen, Skulpturenbau aus Computerschrott und Debattieren angemeldet.

Einen ersten Platz gab es für Sebastian Heni aus Tuttlingen und Nicolas Müller aus Stuttgart in der Disziplin „Skulpturenbau aus Computerschrott“, dem kreativen Teil des Wettbewerbs. Im „Debattieren“ gewann Simren Herm-Singh aus Lörrach den ersten Platz. Ebenfalls einen ersten Platz belegten Florian Belschner und Marcel Schantz aus Nürtingen im „Bootsrennen“. Im Quiz „Naturwissenschaften und Astronomie“ belegten Carina Lämmle aus Biberach und Lorenz Eberhardt aus Weil am Rhein den dritten Platz.
Das siebenköpfige Team startete als „Student Research Centers Baden-Württemberg“ (Schülerforschungszentren Baden-Württemberg), einem Zusammenschluss der drei wichtigsten wissenschaftlichen Förderzentren für Schüler in Baden-Württemberg.

Der Quanta-Wettbewerb wurde zum 17. Mal von der City Montessori School veranstaltet, mit über 30.000 Schülern die größte Privatschule der Welt. Wichtigstes Anliegen des Schulleiters Jagdish Gandhi ist die Förderung des internationalen Friedens, der Völkerverständigung und des globalen Verantwortungsbewusstseins. Sein Ziel: Jeder Schüler soll später die Welt verändern und sie zu einem lebenswerten Ort gestalten können. Dieses Anliegen möchte die
Schule auch mit mehreren nationalen und internationalen Wettbewerben wie dem Quanta-Wettbewerb unterstützen. Für ihre internationalen Friedensbemühungen wurde die Schule 2002 mit dem Preis für Friedenserziehung der UNESCO ausgezeichnet.

Mit einer Skulptur aus Computerschrott gewannen Nicolas Müller und Sebastian Heni den Skulpturenbau. Die Aufgabe: aus den Einzelteilen eines zerlegten, alten Computers eine Skulptur bauen. Nach fünf Stunden war aus den Schrottteilen ein Flugzeugmodell entstanden, das sofort hätte abheben können.

die Teilnehmer der Schülerforschungszentren Baden-Württemberg

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